Für die Wiedereinführung der Baumschutzsatzung!

Kettensägenmassaker

Hier Unterschriftenlisten für die Wiedereinführung der Baumschutzsatzung
herunterladen.

 
 
 
ACHTUNG: Die Linksjugend [´solid] trifft sich ab den 16.10. jeden Montag ab 18 Uhr im Kreisbüro auf der Gravelottestr. 28 in Duisburg-Hochfeld.
 

Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Nach Vereinbarung. Email an:

kreisverband(at)dielinke-du.de

Wir melden uns dann zurück.




Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
Hier Mitglied werden!!!
Facebook googleplus Twitter YouTube RSS-Pressemitteilungen
 
 
3. Dezember 2014

Es reicht! Gemeinsam für Zukunft und Beschäftigung

Die IG Metall ruft am Mittwoch, 03. Dezember, 11.00 Uhr zu einer Protestkundgebung auf der Wiese vor der Hauptverwaltungder ThyssenKrupp Steel Europe AG, Werke Hamborn/Beeckerwerth, Kaiser-Wilhelm-Straße 100, 47166 Duisburg, auf. Mehr...

 
27. November 2014

Gewalt an Frauen ist allgegenwärtig

Gewalt an Frauen ist allgegenwärtig: am Arbeitsplatz, zu Hause, in der Öffentlichkeit und im Internet. Der im März 2014 veröffentlichte Bericht der European Union Agency for Fundamental Rights (FRA), einer Erhebung über direkte Gewalt gegen Frauen in allen EU-Mitgliedstaaten, zeigt das erschreckende Ausmaß dieser Gewalt. Mehr...

 
12. November 2014

Kommunale Spitzengehälter begrenzen

„Für die Vergütung von Vorständen, Geschäftsführern und Managern im kommunalen Bereich muss es eine klare Grenze geben.“ Martina Ammann-Hilberath, Vorsitzende der Linksfraktion.“ Nicht nur die Gemeinwohlorientierung kommunaler Unternehmen widersprechen übermäßige Vorstandsbezüge, auch die Bürgerinnen und Bürger haben wenig Verständnis dafür angesichts der leeren öffen tlichen Kassen.“  Mehr...

 
29. Oktober 2014

DIE LINKE beobachtet Flüchtlingsunterbringung vor Ort

Die Landesregierung NRW lag im Vergleich aller Bundesländer bei der Kostenerstattung für die Unterbringung von Flüchtlingen am unteren Ende. Das Ergebnis des Flüchtlingsgipfels in NRW, die Pauschalen für die Unterbringung von Flüchtlingen um 25 Prozent bzw. landesweit um 40 Mio. Euro zu erhöhen, kann daher nur begrüßt werden. „Beschämend bleibt, dass erst nach den skandalösen Misshandlungen von Flüchtlingen ein solcher Gipfel überhaupt zu Stande kam, „ so Lukas Hirtz, Kreissprecher der LINKEN Duisburg. DIE LINKE Duisburg hofft, dass das zusätzliche Geld auch den Betroffenen zugutekommt und die Lebenssituation der Flüchtlinge verbessert wird.  Mehr...

 
26. September 2014

Aktion vor dem Jobcenter Duisburg am 2. Oktober: Aktion „AufRECHT bestehen – kein Sonderrecht im Jobcenter“

Stellen Sie sich vor, Sie sind ernsthaft krank… brauchen schnelle Hilfe und gehen an einem Montagvormittag zu Ihrem Hausarzt. Nach langer, nerviger Wartezeit erklärt man Ihnen am Empfangstresen in unfreundlichem Ton, dass Ihre Krankenakte verloren gegangen sei und dass sie ohne Termin sowieso nicht behandelt werden könnten. Und überhaupt: Sie hätten doch auch das Wochenende ohne Arzt überlebt. Man vermittelt Ihnen das Gefühl, hier unerwünscht zu sein, ein Simulant, dem eigentlich gar nichts fehlt. Und dann hören Sie auch noch, dass hier jedes zweite Rezept falsch ausgestellt wird, die Patienten also gar nicht bekommen, was sie brauchen. Vermutlich werden Sie nie wieder in diese Arztpraxis gehen. So wie im Arzt-Beispiel geht es vielen Hartz-IV-Beziehern im Jobcenter. Deren „Service“ ist oftmals auch alles andere als bürgerfreundlich. Teils werden sogar Leistungen verweigert, auf die ein klarer Rechtsanspruch besteht. In jedem zweiten Fall, der vor Gericht landet, erhalten Hartz-IV-Bezi Mehr...

 
14. September 2014

Offener Brief von Helmut Mattern (BI Zinkhüttenplatz) an die immeo Wohnungsgesellschaft

Sehr geehrter Herr Ziegler, sehr geehrte Damen und Herren,  mit diesem Brief wenden wir uns zum wiederholten Mal an Sie um erneut auf die unhaltbare Lebenssituation in der Zinkhüttensiedlung in Duisburg Hamborn hinzuweisen, verbunden mit unserer Forderung dem Gezerre um unsere Siedlung umgehend zu beenden und die leer stehenden Wohnungen neuen Vermietungen zu öffnen. Inzwischen sind drei Jahre vergangen, in denen wir Mieterinnen um den Erhalt unserer Siedlung kämpfen. Vor etwa drei Jahren haben wir aus der Presse erfahren müssen, dass unsere Siedlung einem FOC weichen soll. Ihr öffentlich ausgesprochenes Bedauern über diese Informationspolitik hat leider in der Folge bei Ihnen und Ihrem Unternehmen zu keinem Umdenken geführt.Noch immer erhalten  Mehr...

 
4. September 2014

Keine Factory-Outlet-Town - DIE LINKE. Duisburg: Stadt soll fristgerecht aussteigen!

Die Mehrheit der Duisburger Politik und Verwaltung sieht die Stadt derzeit durch zwei Ruinen bedroht, durch die Rhein-Ruhr-Halle und das Stadtbad in Hamborn. Deshalb stellt die Duisburger Politik gemeinsam mit dem Planungsdezernenten in den nächsten Tagen Überlegungen an, was man tun kann, wenn die Rettung vor den leerstehenden Gebäuden ausbleibt, weil der rettende Investor weg sein kann; und das bedeutet, dass kein riesiges Factory-Outlet-Center die gefährlichen leeren Gebäude einfängt und uns den erlösenden Konsumtempel mit tollen Minijobs und garantiert fair hergestellt und gehandelten Produkten liefert.  Mehr...

 
1. September 2014

Antikriegstag 2014 in Duisburg

Auf Einladung des DGB fand die traditionelle Mahn- und Gedenkveranstaltung zum Antikriegstag am 1. September im Ratssaal des Rathauses der Stadt Duisburg statt. Der Kreisverband und die Fraktion DIE LINKE waren sehr gut vertreten. Nach einleitenden Worten der DGB-Vorsitzenden Angelika Wagner und des Oberbürgermeisters Sören Link stellte Dr. Reinhardt den Inhalt seines Buches „Edelweißpiraten“ vor. Der Stattchor sorgte für eine würdige kulturelle Umrahmung. Beim anschließenden Gedenken an die von der SS ermordeten Duisburger Gewerkschafter Emil Rentmeister, Julius Birck, Johann Schlösser und Michael Rodenstock legten die Kreisvorstandsmitglieder Daniela Zumpf, Edith Fröse und Lukas Hirtz für DIE LINKE Duisburg einen Kranz nieder.  Mehr...

 
29. August 2014

Der Nahost-Konflikt und Die Linke

Was sind eigentlich die Ursachen dafür, dass seit mehr als 60 Jahren die Gründung eines palästinensischen Staates verhindert wird? Gibt es in der LINKEN tatsächlich Antisemitismus? Oder gibt es eher eine Allianz rechter Medien mit antideutschen Positionen innerhalb der LINKEN, um den Widerstand gegen die israelische Kriegspolitik zu diskreditieren? Welche Chancen bestehen, die israelische Besatzungs- und Siedlungspolitik auf Dauer zu beenden? Nahezu kein Thema ist in der LINKEN mit derartigen Kontroversen verbunden wie der Nahost-Konflikt; seit ihrer Gründung im Jahre 2007 haben sämtliche israelischen Kriege zu polarisierenden Auseinandersetzungen geführt, in deren Mittelpunkt die Frage steht, gehört die Solidarität mit Israel zur deutschen und auch linken Staatsräson oder ist es für eine linke Position erforderlich, sich mit dem palästinensischen Widerstand zu solidarisieren.  Mehr...

 
29. August 2014 Jürgen Aust

Kommentar der Woche: Menschenwürde? Nicht für Flüchtlinge!

Die Proteste gegen die geplanten Flüchtlings-Zelte in DU-Walsum haben dazu geführt, dass die Verantwortlichen der Duisburger Politik zunächst einmal zum Rückzug geblasen haben. Denn Zeltlager für Flüchtlinge, wie man sie von Kriegsschauplätzen in Afghanistan oder Irak kennt, sollten in einem Land, das zu den reichsten der Welt zählt, eigentlich tabu sein. Dass Flüchtlingen aber trotzdem derartige Verhältnisse immer wieder zugemutet werden, hat in Deutschland und auch in Duisburg leider eine lange Tradition. So wurde die jahrzehntelange Asylpraxis, Flüchtlingen erheblich gekürzte Sozialleistungen zur Verfügung zu stellen, erst kürzlich vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt, was aber nichts mehr daran ändern konnte, dass hundert tausende von Flüchtlingen in Deutschland jahrelang weit unterhalb des Existenzminimums leben mussten. Eine vergleichbar skandalöse Praxis bestand bei der sog. Abschiebehaft,  Mehr...

 

Treffer 161 bis 170 von 330