Das neue Jahr hat begonnen, was passt da besser als schon mal ein paar gute Vorsätze umzusetzen?

Klar, du kannst dir vornehmen mehr Sport zu treiben, weniger Party zu machen oder den Müll öfter rauszubringen.

Aber wie wäre es, wenn du dir vornimmst, die Welt zu verändern?

Das geht am Besten natürlich mit uns. Also, raff dich auf und mach mit. Hier geht es lang:

www.dielinke-nrw.de/mitmachen/mitglied_werden/


 

Für die Wiedereinführung der Baumschutzsatzung!

Kettensägenmassaker

Jetzt auch als ONLINE-PETITION


Hier Unterschriftenlisten für die Wiedereinführung der Baumschutzsatzung
herunterladen.

 
ACHTUNG: Die Linksjugend [´solid] trifft sich ab den 16.10. jeden Montag ab 18 Uhr im Kreisbüro auf der Gravelottestr. 28 in Duisburg-Hochfeld.
 

Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Nach Vereinbarung. Email an:

kreisverband(at)dielinke-du.de

Wir melden uns dann zurück.




Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
Hier Mitglied werden!!!
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14. September 2014

Offener Brief von Helmut Mattern (BI Zinkhüttenplatz) an die immeo Wohnungsgesellschaft

Sehr geehrter Herr Ziegler, sehr geehrte Damen und Herren,  mit diesem Brief wenden wir uns zum wiederholten Mal an Sie um erneut auf die unhaltbare Lebenssituation in der Zinkhüttensiedlung in Duisburg Hamborn hinzuweisen, verbunden mit unserer Forderung dem Gezerre um unsere Siedlung umgehend zu beenden und die leer stehenden Wohnungen neuen Vermietungen zu öffnen. Inzwischen sind drei Jahre vergangen, in denen wir Mieterinnen um den Erhalt unserer Siedlung kämpfen. Vor etwa drei Jahren haben wir aus der Presse erfahren müssen, dass unsere Siedlung einem FOC weichen soll. Ihr öffentlich ausgesprochenes Bedauern über diese Informationspolitik hat leider in der Folge bei Ihnen und Ihrem Unternehmen zu keinem Umdenken geführt.Noch immer erhalten  Mehr...

 
4. September 2014

Keine Factory-Outlet-Town - DIE LINKE. Duisburg: Stadt soll fristgerecht aussteigen!

Die Mehrheit der Duisburger Politik und Verwaltung sieht die Stadt derzeit durch zwei Ruinen bedroht, durch die Rhein-Ruhr-Halle und das Stadtbad in Hamborn. Deshalb stellt die Duisburger Politik gemeinsam mit dem Planungsdezernenten in den nächsten Tagen Überlegungen an, was man tun kann, wenn die Rettung vor den leerstehenden Gebäuden ausbleibt, weil der rettende Investor weg sein kann; und das bedeutet, dass kein riesiges Factory-Outlet-Center die gefährlichen leeren Gebäude einfängt und uns den erlösenden Konsumtempel mit tollen Minijobs und garantiert fair hergestellt und gehandelten Produkten liefert.  Mehr...

 
1. September 2014

Antikriegstag 2014 in Duisburg

Auf Einladung des DGB fand die traditionelle Mahn- und Gedenkveranstaltung zum Antikriegstag am 1. September im Ratssaal des Rathauses der Stadt Duisburg statt. Der Kreisverband und die Fraktion DIE LINKE waren sehr gut vertreten. Nach einleitenden Worten der DGB-Vorsitzenden Angelika Wagner und des Oberbürgermeisters Sören Link stellte Dr. Reinhardt den Inhalt seines Buches „Edelweißpiraten“ vor. Der Stattchor sorgte für eine würdige kulturelle Umrahmung. Beim anschließenden Gedenken an die von der SS ermordeten Duisburger Gewerkschafter Emil Rentmeister, Julius Birck, Johann Schlösser und Michael Rodenstock legten die Kreisvorstandsmitglieder Daniela Zumpf, Edith Fröse und Lukas Hirtz für DIE LINKE Duisburg einen Kranz nieder.  Mehr...

 
29. August 2014

Der Nahost-Konflikt und Die Linke

Was sind eigentlich die Ursachen dafür, dass seit mehr als 60 Jahren die Gründung eines palästinensischen Staates verhindert wird? Gibt es in der LINKEN tatsächlich Antisemitismus? Oder gibt es eher eine Allianz rechter Medien mit antideutschen Positionen innerhalb der LINKEN, um den Widerstand gegen die israelische Kriegspolitik zu diskreditieren? Welche Chancen bestehen, die israelische Besatzungs- und Siedlungspolitik auf Dauer zu beenden? Nahezu kein Thema ist in der LINKEN mit derartigen Kontroversen verbunden wie der Nahost-Konflikt; seit ihrer Gründung im Jahre 2007 haben sämtliche israelischen Kriege zu polarisierenden Auseinandersetzungen geführt, in deren Mittelpunkt die Frage steht, gehört die Solidarität mit Israel zur deutschen und auch linken Staatsräson oder ist es für eine linke Position erforderlich, sich mit dem palästinensischen Widerstand zu solidarisieren.  Mehr...

 
29. August 2014 Jürgen Aust

Kommentar der Woche: Menschenwürde? Nicht für Flüchtlinge!

Die Proteste gegen die geplanten Flüchtlings-Zelte in DU-Walsum haben dazu geführt, dass die Verantwortlichen der Duisburger Politik zunächst einmal zum Rückzug geblasen haben. Denn Zeltlager für Flüchtlinge, wie man sie von Kriegsschauplätzen in Afghanistan oder Irak kennt, sollten in einem Land, das zu den reichsten der Welt zählt, eigentlich tabu sein. Dass Flüchtlingen aber trotzdem derartige Verhältnisse immer wieder zugemutet werden, hat in Deutschland und auch in Duisburg leider eine lange Tradition. So wurde die jahrzehntelange Asylpraxis, Flüchtlingen erheblich gekürzte Sozialleistungen zur Verfügung zu stellen, erst kürzlich vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt, was aber nichts mehr daran ändern konnte, dass hundert tausende von Flüchtlingen in Deutschland jahrelang weit unterhalb des Existenzminimums leben mussten. Eine vergleichbar skandalöse Praxis bestand bei der sog. Abschiebehaft,  Mehr...

 
3. August 2014

Jobcenter-Chef nicht aufs Maul gefallen: Mehr Arbeitslose in Duisburg – dafür Sanktionspraxis „erfolgreich“

DIE LINKE. Duisburg ist entsetzt über die schnoddrigen Aussagen des Jobcenter-Geschäftsführers Norbert Maul im NRZ-Interview. „Mit dem Betreuungsschlüssel 1 zu 8 sitzen wir Jugendlichen konsequent im Nacken“ und „Wenn da einer mal nicht kommt, haken wir sofort nach“ und , so der Chef des Jobcenters triumphierend. „Damit beweist Maul erneut, dass es dem Duisburger Jobcenter vorrangig um die Jagd auf sogenannte Regelverstöße, nicht aber um die Vermittlung junger Menschen in Ausbildung und Arbeit geht“ erklärt die Sprecherin der Duisburger LINKEN Edith Fröse. „Der Jobcenter-Chef scheut sich nicht, mit einer Zahlenjonglage die unerbittliche Streichung der Existenzgrundlage von Menschen zu verharmlosen, und hält es auch noch für erfolgreiche behördliche Arbeit, dass von allen Anklagen, die gegen das Jobcenter Duisburg im vergangenen Jahr erhoben worden sind,  Mehr...

 
23. Juni 2014

Frieden und Gerechtigkeit siegen in Siegen - Drei Duisburger LINKE. in den Landesvorstand gewählt

Am Wochenende kamen die Delegierten der Partei DIE LINKE. NRW in der Siegerlandhalle zum Landesparteitag zusammen. Sahra Wagenknecht, Europaabgeordneter Fabio de Masi und Parteivorsitzender Bernd Riexinger erfüllten den Saal mit kämpferischen Reden. Zudem wählten die Delegierten einen neuen Landesvorstand, der aus 20 Personen besteht. "Wir Delegierte kehren zufrieden von einem erfolgreichen Parteitag zurück, denn drei der 20 Mitglieder des neuen Landesvorstands sind DuisburgerInnen, deren politische Schwerpunkte zugleich die tragenden Säulen der Partei DIE LINKE. sind, nämlich Frieden und soziale Gerechtigkeit", sagt Edith Fröse, Sprecherin der Duisburger LINKEN und Delegierte zum Parteitag.  Mehr...

 
25. Mai 2014

Wir bedanken uns bei allen WählerInnen und Wählern die uns ihre Stimme gegeben haben.

LINKE verliert 1,0 % . Dennoch zieht die LINKE mit 6 Mandaten in den Rat der Stadt ein. Ein Rot - Orange-Grünes- Bündnis scheint möglich. SPD schließt Bündnis mit der CDU nicht aus. CDU ist der größte Wahlverlierer. CDU Schmutzkampagne gegen Flüchtlinge sorgt für starken Stimmenzuwachs bei Rechtspopulisten und Nazis. Für Duisburg ist der 25.5. ein schwarzer Tag. Der Rat hat zukünftig 8 Mandatsträger, die mit Demokratie nichts zu tun haben. Rechtspopulisten und Nazis dürfen die Stadtpolitik nicht prägen. Red Dinner vor dem Rathaus war ein starkes Signal von LINKEN und Anifaschisten aus anderen Parteien. Dank an VVN/BDA und Netzwerk gegen Rechts.  Mehr...

 
22. Mai 2014

Duisburg zeigt RassistInnen die rote Karte!!!

In der aufgeheizten Stimmung gegen Zuwanderer aus Südost-Europa könnte es sein, dass ein oder mehr Sitze im Rat an einE RassistIn geht. Für diesen Fall ist es wichtig, dass Duisburg, partei-, vereins- gruppen- etc. unabhängig, zeigt, dass unsere Stadt keinen Platz für Rassismus hat und sich dessen MandatsträgerInnen und deren Parteien auch nach der Wahl entgegenstellt. Für den Fall, dass wir es gemeinsam verhindern konnten, dass RassistInnen Mandate erringen, haben wir erst recht allen Grund zu feiern. Deshalb laden wir alle ein, die KEINEN BOCK AUF Rechtspopulisten, Rassisten, Nazis etc. haben. Treffen ist am 25. Mai um 18:00 Uhr, auf dem Burgplatz 19. also vor dem Rathaus, in Rot gekleidet. Jede/r bringt, sofern vorhanden, seinen Tisch und Stuhl oder mehrere selber mit. Wenn vorhanden ein Rotes Tischtuch sowie Rote Kerzen, Rotes Essen und Rote Getränke. Die Grundversorgung stellt DIE LINKE. Duisburg. Wir werden mit Fahnen und Ballons den Rathausvorplatz in ein rotes Bild tauchen, rot Mehr...

 
22. Mai 2014

"Aus Sorge um den Frieden" in der Ukraine und in Europa- 100 Autoren, Musiker, Bildende Künstler, Wissenschaftler, Juristen, Ärzte, Theologen, Gewerkschafter und Friedensaktivisten wenden sich mit einem dringenden Appell an Politik und Öffentlichkeit

Berlin/Kassel, 20. Mai 2014 - Aus Sorge um den Frieden in der und um die Ukraine haben sich zahlreiche Bürger mit einer Erklärung an Bundesregierung, Parlament und Öffentlichkeit gewandt. "Lassen Sie nicht zu, dass der Kampf um die Ukraine zu einem Stellvertreterkrieg zwischen 'dem Westen' und Russland eskaliert!", heißt es darin. (Die Erklärung mit den Erstunterzeichner/innen ist dieser Mail als pdf-Datei angefügt.) Hundert Jahre nach Beginn des 1. Weltkriegs befinde sich die Welt in einer höchst gefährlichen Lage. Dem unverantwortlichen Kampf um geostrategische Positionen und Einflusssphären müsse Einhalt geboten werden. Wirtschaftssanktionen und andere "Strafmaßnahmen" gegen Russland seien aber ein "untaugliches Mittel zur Deeskalation".  Mehr...

 

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