Für die Wiedereinführung der Baumschutzsatzung!

Kettensägenmassaker

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ACHTUNG: Die Linksjugend [´solid] trifft sich ab den 16.10. jeden Montag ab 18 Uhr im Kreisbüro auf der Gravelottestr. 28 in Duisburg-Hochfeld.
 

Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Nach Vereinbarung. Email an:

kreisverband(at)dielinke-du.de

Wir melden uns dann zurück.




Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
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29. April 2014

Zwei Seiten einer Medaille: Kampf gegen Nazis und Kampf für gute Arbeit und ein sozial gerechtes Europa DIE LINKE. Duisburg unterstützt den DGB-Aufruf zum 1. Mai und ruft zur Demo gegen rechts in der Duisburger Innenstadt auf

"Es sind unhaltbare Zustände in Europa. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft weiter auf, es gibt hohe Armut im Alter, immense Arbeitslosenquoten, ein großer Teil der Jugend Europas ist perspektivlos, es gibt keine Geschlechtergerechtigkeit beim Lohn und immer mehr Menschen sind arm trotz einer Vollzeitstelle. CDU und SPD haben den ohnehin zu niedrig veranschlagten Mindestlohn von 8,50 dermaßen aufgeweicht, dass von einem flächendeckenden Mindestlohn keine Rede mehr sein kann. Statt dessen haben zur Zeit noch nie so viele ArbeitnehmerInnen einen Zweitjob, um über die Runden zu kommen. Nie gab es mehr befristete Arbeitsverträge, nach wie vor werden ArbeitnehmerInnen durch Leiharbeit und den Missbrauch von Werkverträgen ausgebeutet", sagt Edith Fröse, Sprecherin der Partei DIE LINKE. Duisburg. "Fremdenhass, Rechtspopulismus, Faschismus und Antisemitismus sind menschenverachtend und gehören bekämpft. Am 1. Mai wollen Nazis mit ihren Parolen durch Duisburg marschieren.  Mehr...

 
27. April 2014

Offener Brief an die Duisburger ZeitungszustellerInnen

Liebe Zeitungszusteller, durch den gewerkschaftlichen Einsatz und nicht zuletzt durch die unablässige Unterstützung der Partei DIE LINKE soll es endlich ab 1.1.2015 einen allgemein gültigen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro geben. Im März wurde dazu das Gesetzgebungsverfahren eröffnet. Die Zeitungsverleger wirken derzeit massiv auf die Politik ein, die über 300.000 Zeitungszustellerinnen und Zeitungszusteller vom gesetzlichen Mindestlohn auszunehmen. Dagegen wehren wir uns auch als Abonnenten dieser Tageszeitung! Die Zustellung von Zeitungen gehört zu den körperlich härteren Arbeiten im Dienstleistungssektor: ausschließliche Nachtarbeit, hoher körperlicher Einsatz durch den Transport schwerer Zeitungspakete, Unfallrisiken durch Eis- und Schneeglätte im Winter, Pöbeleien und Übergriffe, etwa von Angetrunkenen gehören dazu. Außerdem wird Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit erwartet. Diese Arbeit verdient Wertschätzung und Anerkennung und keine Ausnahme vom Mindest Mehr...

 
26. April 2014

Gewerkschafter Willy Schmidt erfährt späte Ehrung

„Spät, aber nicht zu spät wird der Widerstandskämpfer und KZ-Häftling Willy Schmidt geehrt, indem der Vorplatz des Bezirksamts Süd seinen Namen tragen soll“ erklärt Edith Fröse, Kreissprecherin der Partei DIE LINKE Duisburg. „Wir begrüßen diese Entscheidung der Bezirksvertretung, die auf Initiative unseres Bezirksvertreters Mirze Edis zustande gekommen ist. Willy Schmidt, ein unbeugsamer Antifaschist, der in den Konzentrationslagern Lichtenburg und Buchenwald sein Leben riskierte, wird mit der Namensgebung für den Platz im wahrsten Sinne des Wortes ein Denkmal gesetzt. Aktuell ist es auch eine symbolische Geste gegen jene Kräfte, die am 1. Mai mit faschistischen Parolen in unsere Stadt kommen, um ihre braune Ideologie zu verbreiten“ so Fröse weiter. „Willy Schmidt, 1911 in Duisburg geboren, gelernter Drucker, Gewerkschaftsmitglied seit 1925 war aktiv in der SPD, die er aus Enttäuschung wegen deren Zustimmung zur Aufrüstung und der Tolerierung der Brüningschen Notverordnung verließ u Mehr...

 
23. April 2014

DIE LINKE Duisburg: Sozialticket – absichtlich herbeigeführter Flop

Als Heuchelei bezeichnet DIE LINKE die Feststellungen des VRR, dass das Sozialticket ein Flop gewesen sei. „Man musste kein Prophet sein, um festzustellen, dass ein Preis von 30 Euro für die Bezugsberechtigten zu hoch ist und demzufolge kein Kassenschlager werden kann.“ erklärt der stellvertretende Kreissprecher Thomas Keuer. „Dass das 30-Euro-Ticket den Namen ‚Sozialticket‘ nicht verdient, hatte DIE LINKE bereits bei der Einführung beklagt und deshalb einen Preis von höchstens 15 Euro vorgeschlagen. Mit dem Preis von rund 30 Euro wird ein Scheitern nicht nur in Kauf genommen, sondern gezielt herbeigeführt“, so Keuer weiter. DIE LINKE bleibt bei ihrer Forderung  Mehr...

 
23. April 2014

LINKE: „CDU macht Rassismus hoffähig“ Duisburger LINKE. zeigen sich entsetzt über CDU-Plakat und -Äußerungen.

„Die CDU braucht dringend Nachhilfe in Soziologie und Politologie. JedeR AbiturientIn weiss: Wer sich rechter Parolen bedient, fischt nicht rechten Parteien Stimmen ab, sondern schustert sie ihnen zu“, warnt Lukas Hirtz, von den Duisburger LINKEN. „Wer sich antiromaistischer Vorurteile bedient, macht Rassismus hoffähig. Sie spricht keine Probleme an, sondern versucht die Zuwanderer aus Südosteuropa zu Sündenböcken für ihre verfehlte Politik in EU und Bund zu machen.“ Daniela Zumpf Sprecherin der Duisburger LINKEN ergänzt: „Entweder hat die CDU die letzten drei Jahre im Rat geschlafen, oder sie will bewusst die Wähler betrügen: Das Foto des Hauses in den Peschen ist Jahre alt. Der Vermieter hatte den Bewohnern keine Mülltonnen zur Verfügung gestellt, die Missstände haben nichts mit den BewohnerInnen zu tun. Auf Druck der LINKEN und der Ratskooperation haben die  Mehr...

 
22. April 2014

DIE LINKE.: „Falsche Signale von DGB und Polizei zu den "Naziaufmärschen" DIE LINKE. Duisburg ruft zur Teilnahme an Kundgebungen gegen Rassismus auf

„Vom DGB und der Polizei kommen kaum Aktivitäten, sich den Naziaufmärschen am 1.Mai entgegen zu stellen. Wenn die Polizei nicht einmal den Versuch unternimmt, die Naziaufmärsche durch Verbote zu erschweren, dann senden sie den Rechten das Signal, freie Bahn in Duisburg zu haben“, wertet Lukas Hirtz, vom Kreisvorstand der Duisburger LINKEn, die Ankündigung der Polizei die Kundgebungen der rechtsextremen NPD und rechtspopulistischen PRO-NRW nicht mit einem Verbot behindern zu wollen. „Auch wir wissen aus der Vergangenheit, dass Naziaufmärsche meist in letzter Minute von Gerichten erlaubt werden. Von vornherein darauf zu verzichten kommt einer Kapitulation gleich und vermittelt den Rechten das Gefühl, zur Duisburger Normalität zu gehören oder gar akzeptiert zu sein. Das wäre fatal! Die gesamte Stadtgesellschaft muss sich den Rechten in den Weg stellen", so Hirtz weiter.  Mehr...

 
19. April 2014

Friedensbewegung aktiv

Der traditionelle Ostermarsch fand bei herrlichstem Sonnenschein wieder in Duisburg statt. Auch der Kreisvorstand der LINKEN Duisburg hatte zur Teilnahme aufgerufen, und etwa 50 Genossinnen und Genossen folgten dem Aufruf. Zahlreiche Parteifahnen waren auf der anschließenden Demonstration zu sehen, auch zahlreiche Mitglieder der Linksjugend Solid. Insgesamt war die Teilnehmerzahl , sowohl der Kundgebung als auch der Demonstration größer als in den Vorjahren. Unbestrittener Höhepunkt war die kämpferische Rede von Sevim Dagdelen, die sich klar für den Frieden und gegen alle Spielarten der Kriegstreiberei aussprach.  Mehr...

 
29. März 2014

Jugend rockt Duisburger Kundgebung für mehr Geld und Übernahme

Mit 8.000 Teilnehmern hatte Thomas Keuer, verdi.-Geschäftsführer, gerechnet, es kamen 14.000 um für ein Lohnplus, 30 Tage Urlaub für alle, unbefristete Übernahme nach der Ausbildung und eine Stresszulage für Bus- und Bahnfahrer zu demonstrieren. Selbstbewusst hieß es dazu auf Transparenten „Wir sind es wert!“ Ab 10 Uhr ging am 2. Warnstreiktag von ver.di in Duisburg nichts mehr. Nicht enden wollende Menschenmassen bewegten sich mit Fahnen, Streikwesten und einem ohrenbetäubenden Trillerpfeifenkonzert , in Richtung Burgplatz. Ihre Forderung nach einem Sockelbetrag von 100 Euro und darauf noch einmal 3,5 % mehr Geld ist mehr als berechtigt. Die Rechnung ist ganz einfach. Am Beispiel einer Erzieherin: 2.500 Euro brutto plus 100 Euro macht 2.600 Euro. Plus 3,5 % auf 2.600 Euro sind 91 Euro. Also insgesamt 2.691 Euro. Das sind 7,6 % mehr und liegt noch unterhalb der 10 prozentigen Diätenerhöhung, die sich die Bundestagsabgeordneten kürzlich genehmigt haben.  Mehr...

 
26. März 2014

DIE LINKE Duisburg wünscht Streikenden viel Erfolg!

Mit der zweiten Streikwelle im öffentlichen Dienst macht die Gewerkschaft Verdi vor der nächsten Verhandlungsrunde, die am 31.3. und 1.4.2014 stattfindet, Druck für ihre Forderungen. Bei den bisherigen Verhandlungen war von den öffentlichen Arbeitgebern nur Gejammer über die angeblich ‚unbezahlbaren‘ Forderungen der Gewerkschaften zu hören. Das sind dieselben, Leute die sich kurz vorher eine zehnprozentige Erhöhung ihrer Parlamentsbezüge genehmigt hatten. Sie sind nicht bereit, die gewerkschaftliche Forderung nach einem Sockelbetrag zu akzeptieren. Dabei käme dies vor allem den unteren Einkommensgruppen und über deren Konsumverhalten auch der örtlichen Wirtschaft zugute. Die öffentlichen Arbeitgeber sind auch nicht bereit, jungen Menschen nach der Ausbildung eine berufliche Perspektive durch eine unbefristete Übernahme zu garantieren. Stattdessen kümmern sie sich um die Übernahme ihres Ex-Kanzleramtsministers Pofalla bei der Deutschen Bahn.  Mehr...

 
24. März 2014

DIE LINKE. Duisburg und Linksjugend ['solid] Duisburg: Diskussionsveranstaltung zur Situation in der Ukraine

Mit Sevim Dagdelen (MdB) und Inge Holzinger (Friedensforum) "Nach dem Sturz von Janukowitsch hat sich in der Ukraine eine neue Regierung aus Rechtskonservativen, Nationalisten und Faschisten gebildet. EU und Bundesregierung erkannten die Regierung sofort an, obwohl u. a. mit der Partei Swoboda Rechtsextreme an zentralen Schaltstellen der Macht in der Ukraine sitzen", sagt Gizem Koçkaya, Mitglied des Kreisvorstandes der Duisburger LINKEN und Sprecherin der Linksjugend ['solid] Duisburg. "DIE LINKE. Duisburg und Linksjugend ['solid] Duisburg laden am Mittwoch, 26.03.2014, ab 18:30 unter dem Titel 'Ukraine: Tabubruch der deutschen Außenpolitik - Umsturz mit Faschisten?' zu einer Diskussionsveranstaltung in das Kultur- und Stadtteilzentrum Alte Feuerwache Duisburg, Friedenstraße 5-7, 47053 Duisburg ein. Referentinnen sind die Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen und Inge Holzinger vom Friedensforum", so Koçkaya weiter. Mehr...

 

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