Das neue Jahr hat begonnen, was passt da besser als schon mal ein paar gute Vorsätze umzusetzen?

Klar, du kannst dir vornehmen mehr Sport zu treiben, weniger Party zu machen oder den Müll öfter rauszubringen.

Aber wie wäre es, wenn du dir vornimmst, die Welt zu verändern?

Das geht am Besten natürlich mit uns. Also, raff dich auf und mach mit. Hier geht es lang:

www.dielinke-nrw.de/mitmachen/mitglied_werden/


 

Für die Wiedereinführung der Baumschutzsatzung!

Kettensägenmassaker

Hier Unterschriftenlisten für die Wiedereinführung der Baumschutzsatzung
herunterladen.

 
 
ACHTUNG: Die Linksjugend [´solid] trifft sich ab den 16.10. jeden Montag ab 18 Uhr im Kreisbüro auf der Gravelottestr. 28 in Duisburg-Hochfeld.
 

Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Nach Vereinbarung. Email an:

kreisverband(at)dielinke-du.de

Wir melden uns dann zurück.




Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
Hier Mitglied werden!!!
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25. Februar 2014

DIE LINKE. Duisburg für Kommunalwahl aufgestellt

In einem Wahlmarathon stellte DIE LINKE. Duisburg ihr Reserveliste für den Rat der Stadt auf, wählte die DirektkandidatInnen zu den 36 Ratswahlkreisen, die Listen der 7 Bezirksvertretungen und ihre Liste für den Integrationsrat. Auf der mit rund 140 Mitgliedern sehr gut besuchten Wahlveranstaltung setzte sich auf Platz 1 der Reserveliste für den Rat der Stadt die aktuelle Fraktionsvorsitzende Martina Ammann-Hilberath mit mehrheitlich durch. Platz 2 der Liste errang ebenso mehrheitlich Betriebsratsmitglied und gelernter Schlosser Erkan Kocalar. Auf Platz 3 wurde die Steuerfachangestellte Carmen Hornung-Jahn gewählt, auf Platz 4 Binali Demir, Betriebsratsmitglied bei TKSE, auf Platz 5 die Studentin Dilay Ilhan, auf Platz 6 das HKM-Betriebsratsmitglied Mirze Edis, auf Platz 7 Gisela Stölting-Grabbe, Mitarbeiterin der GfB, Platz 8 errang Schreiner Herbert Fürmann, Platz 9 Shabnam Shariatpanahi und Platz 10 Kenan Ilhan.  Mehr...

 
16. Februar 2014

DIE LINKE. Duisburg: Jobcenter-Eingangszonen sind menschenverachtend

Die Linke Duisburg ist erschüttert über die Zustände in den Eingangszonen der Duisburger Jobcenter. „Die betroffenen ALG II-Bezieher müssen sich dort unabhängig von ihrem gesundheitlichen Zustand in einem stickigen Raum ohne ausreichende Luftzufuhr in lange enge Stehschlangen anstellen, um ihre existenznotwendigen Anträge und Anliegen vorbringen zu können. Dementsprechend schaukeln sich dort die Aggressionen regelmäßig hoch, was durch die Präsenz einer privaten Security-Firma noch verstärkt wird“, sagt Detlef Hertz, KV-Vorstandsmitglied der Duisburger LINKEN. „Es wäre leicht, durch die Wiedereinführung der abmontierten elektronischen Nummernsysteme und Sitzplätze diese schlimme Situation zu entzerren.  Mehr...

 
15. Februar 2014

Demokratie und Mitbestimmung als Katastrophenprävention - DIE LINKE. Duisburg zu den Ermittlungsergebnissen im Loveparadekatastrophenfall

Die Verantwortlichen für die Loveparade-Katastrophe, Loveparade-Veranstalter Rainer Schaller, Ex-Oberbürgermeister Adolf Sauerland und Ordnungsdezernent Wolfgang Rabe zählen nach rund dreieinhalb Jahren Ermittlung nicht zu den Angeklagten. Statt dessen sitzen 10 Leute, die Anweisungen befolgen, also sechs städtische Beschäftigte und vier MitarbeiterInnen von Lopavent auf der Anklagebank. "Das ist typisch für unsere Gesellschaft: Man verfährt nach dem Motto 'Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen'. Dass so etwas überhaupt möglich ist, liegt an den hierarchischen, preußischen Verwaltungsstrukturen, die auf den Müllhaufen der Geschichte gehören", sagt Edith Fröse, Sprecherin der Duisburger LINKEN.  Mehr...

 
15. Februar 2014

Stadionkauf: LINKE fordert Verursacherprinzip -LINKE fordern mehr Aufklärung, Verursacherprinzip und nachhaltige finanzielle Aufstellung des Vereins.

„Wir wollen den MSV retten. Aber genau deshalb kann es nicht angehen, dass wir Ratsleute bei einer so wichtigen Entscheidung erst kurz vorher informiert werden. Eine dem Thema angemessene Beratung ist jetzt gar nicht mehr möglich, die ist aber nötig, um dem MSV vernünftig zu helfen“, gibt Ratsherr Thomas Keuer (LINKE) zu bedenken. „ Der MSV kennt die Termine der Lizenzvergabe meist ein halbes Jahr vorher, warum kommen die Konzepte auf den letzten Drücker? Und warum kannten Landtagsabgeordete und die Medien das Konzept, bevor wir Ratsleute, die darüber entscheiden müssen, darüber informiert wurden?“ „Es kann nicht sein, dass die Fans und die Bevölkerung der Stadt für risikoreiche Unternehmungen in Haftung genommen werden“, meint Lukas Hirtz, vom Kreisvorstand der Duisburger LINKEn, „Es gibt Leute, die am Stadionbau und an der überteuerten Miete mehr als gut verdient haben.  Mehr...

 
13. Februar 2014

DIE LINKE Duisburg: “ Diätenerhöhung unerträglich“

„Diese Selbstbedienung der Großen Koalition ist unerträglich", erklärt die aus Duisburg stammende Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE Sevim Dagdelen. Die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD beabsichtigten eine Änderung der Abgeordnetenentschädigung. Entsprechend dem geltenden Gesetz soll jetzt schnell die Anpassung an die Besoldungsgruppe R 6 (Besoldung eines Richters an einem obersten Gerichtshof des Bundes) erfolgen. Das soll in zwei Schritten geschehen - zum 1.7.2014 und zum 1.1.2015. Per 1.1.2015 soll die Diät bei 9.082,-Euro liegen, also um 830,-Euro höher als heute. Ich werde wie zuvor auch gegen diese Diätenerhöhung stimmen.“ Die Kreissprecherin der Duisburger LINKEN, Edith Fröse dazu: „Ein existenzsichernder Mindestlohn oder eine auskömmliche Rente wird Millionen Menschen verweigert,  Mehr...

 
9. Februar 2014

Das Kommunalwahlprogramm der LINKEN - Eine Stadt für Alle - 100% sozial

Duisburg als eine Stadt, die sozial gerecht, ökologisch und inklusiv ist, also eine Stadt für alle Menschen - dies fasst das Kommunalwahlprogramm zusammen, das DIE LINKE. Duisburg am Ende einer siebenstündigen Mitgliederversammlung verabschiedet hat. "Gute Arbeit, soziale Gerechtigkeit, Rekommunalisierung, Stärkung des sozialen Wohnungsbaus, Geschlechtergerechtigkeit, eine Willkommenskultur für alle Menschen, die Duisburg als neues Zuhause oder vorübergehende Bleibe wählen, die Teilhabe aller Menschen an allen gesellschaftlichen Bereichen und Barrierefreiheit sind nur einige der Schwerpunkte des Kommunalwahlprogramms der Duisburger LINKEN, das in der Mitgliedschaft 94%ige Zustimmung gefunden hat", sagt Edith Fröse, Kreissprecherin der Duisburger LINKEN. "Das Programm zeigt, DIE LINKE. kämpft als einzige Partei konsequent gegen den Abriss der Zinkhüttensiedlung, HartzIV-Sanktionen, Privatisierungen, Stellenabbau und jegliche Art von Diskriminierung, Gewalt, Faschismus und rechte Positi Mehr...

 
30. Januar 2014

DIE LINKE. Duisburg: Tornado-Absturz in der Eifel muss Konsequenzen haben – Oberbürgermeister als Major of Peace gefragt

Der Absturz des Tornado-Kampfjets der Bundeswehr am 16.01.2014 nahe dem Fliegerhorst Büchel bei Cochem, darf nach Auffassung der Duisburger LINKEN nicht folgenlos bleiben. „Büchel gilt als einziger deutscher Lagerort für taktische Atomwaffen. Dies war nicht der erste gefährliche Zwischenfall dort: Im März 2009 überschlug sich ein Jet auf der Landebahn. Ein Absturz über dem Atomwaffenlager hätte eine Katastrophe verursachen können.“ sagt Jürgen Hagenguth, Mitglied des Kreisvorstandes der Duisburger LINKEN. „Der Vorfall erinnert aber auch an weitere Unfälle dieser Art, bei denen Großbomber mit Nuklearwaffen bestückt ganze Landstriche mit radioaktivem Material verseucht haben, wie beispielsweise bei  Mehr...

 
16. Januar 2014

Offene Briefe an Oberbürgermeister Link und Stadtdirektor Spaniel: LINKE fordert Willkommenskultur statt Formulierungen, die menschenverachtend Angst, Ablehnung und Hass schüren könnten.

Nicht die Zuwanderer sind an der finanziellen Lage der Stadt schuld. Bund und Land sind in der Pflicht, unsere Stadt zu unterstützen. Dennoch gab es in den letzten Wochen Formulierungen, sowohl des Stadtdirektors als auch des Oberbürgermeisters, die aus Sicht der LINKEN, ob gewollt oder nicht, plumpen Stammtischparolen Auftrieb geben. Beispielsweise wurde der Oberbürgermeister mit den Worten zitiert: „Jetzt sind wir wesentlich besser gewappnet“. Dies im Zusammenhang mit dem Zuzug von EU-Bürgerinnen und -Bürgern. Damit werden diese Menschen wie eine bevorstehende Naturkatastrophe, quasi als Tsunami dargestellt, gegen die es sich zu wappnen gilt.  Mehr...

 
15. Januar 2014

DIE LINKE. Duisburg fordert Wahlrecht für Alle

Noch immer haben in Deutschland in Bund, Ländern und Kommunen Menschen, die keine EU-BürgerInnen sind, kein Wahlrecht! Dies wird auch bei den kommenden Kommunalwahlen der Fall sein. "Solche Gesetze gehören geändert! Jeder Mensch muss dort das Wahlrecht haben, wo er lebt", sagt Ipek Gecimli, Mitglied im Kreisvorstand der Partei DIE LINKE. Duisburg.  Mehr...

 
5. Januar 2014

DIE LINKE. Duisburg: Hartz IV-Sanktionen stoppen und abschaffen!

„Die LINKE. Duisburg kämpft weiter gegen die unwürdige Sanktionspraxis der Jobcenter“, kündigt Vorstandsmitglied Detlef Hertz an. „Es ist nicht hinnehmbar, dass den Betroffenen das ohnehin unzureichende Existenzminimum aus nichtigen und durch die Bürokratie selbst herbeigeführten Anlässen gekürzt und gestrichen wird. Eine verfehlte Personalpolitik der Agentur für Arbeit und der Stadt Duisburg mit der Folge, dass in den Jobcentern immer weniger Sachbearbeiter immer mehr Fälle bearbeiten müssen, darf nicht auf dem Rücken der Ärmsten der Armen ausgetragen werden.  Mehr...

 

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