Für die Wiedereinführung der Baumschutzsatzung!

Kettensägenmassaker

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ACHTUNG: Die Linksjugend [´solid] trifft sich ab 16.10. jeden Montag ab 18 Uhr im Kreisbüro auf der Gravelottestr. 28 in Duisburg-Hochfeld.
 

Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Nach Vereinbarung. Email an:

kreisverband(at)dielinke-du.de

Wir melden uns dann zurück.




Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
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15. März 2017

PM Linksjugend ['solid] Niederrhein-Duisburg: „Trotz Etappensieg bleiben wir wachsam“

Linksjugend ´solid Niederrhein-Duisburg erfreut über vorzeitigen Stopp des Alkoholverbots. „Wir haben die Kampagne ins Leben gerufen, weil das Alkoholverbot nicht nur versucht Kranke Menschen aus zu grenzen, sondern auch einen Großteil der Stadtbevölkerung gängelt“, erklärt Christopher Thieme Sprecher der Basisgruppe Linksjugend solid Niederrhein-Duisburg „Wir haben noch vor den Presseberichten die ersten Flugblätter unserer Kampagne verteilt und in persönlichen Gesprächen und Internet über den Sachverhalt aufgeklärt. Wir können mit Fug und Recht behaupten, dass wir einen großen Anteil daran haben, dass das Alkoholverbot erstmal nicht ab April eingeführt wird. Für eine so junge Gruppe wie uns ist das ein toller Erfolg, den wir feiern. Vielleicht auch am 1. April mit einem Bier in der Innenstadt.“ Mehr...

 
9. März 2017

Zukunft Stahl - Stahlkonferenz 2017 - Duisburg

Stahlproduktion in der Krise - Fast wöchentlich gibt es Neuigkeiten zur vermeintlichen Lösung der "Stahlkrise". Der Vorstand von Thyssen will den Stahlbereich weiter mit TATA fusionieren. In NRW steht ein Teil der 48.000 Arbeitsplätze in der Stahlindustrie auf der Kippe. Regierung, Arbeitgeber und IG Metall antworten darauf vor Allem mit Protektionismus und dem Fingerzeig nach China, während Forderungen der Betriebsräte nach einer Beteiligung des Landes schroff zurück gewiesen werden. Die Werke sind nach kapitalistischen Kriterien nicht ausgelastet während die Produktivität auf eine nie gekannte Höchstleistung geklettert ist. Gleichzeitig machte die ThyssenKruppAG im Jahr 2016 einen operativen Gewinn von 1,5 Mrd. €. HKM plant massiven Stellenabbau. Wir wollen mit Betroffenen und Interessierten diskutieren, wie die Zukunft der Stahlproduktion aussehen kann. Wie kann die Produktion in NRW erhalten bleiben und wie können die Arbeitsplätze gesichert werden? Mehr...

 
9. März 2017

06.März: Solidaritätsnote mit den Beschäftigten, dem Betriebsrat und die IG Metall der Hüttenwerke Krupp-Mannesmann

Liebe Kolleginnen und Kollegen, mit großer Sorge haben wir von euren Kollegen und aus der Presse entnehmen müssen, dass in eurem Werk fast jede fünfte Stelle abgebaut werden soll. Ihr wart es doch, die durch eure Arbeit jahrelang die Gewinne der Gesellschafter erwirtschaftet habt. Nun ist es nicht hinnehmbar, dass ihr die Leidtragenden sein sollt, die für die Stahlkrise zahlen sollt. Im letzten Jahr noch hat der Haupteigentümer der Hüttenwerke Krupp-Mannesmann, Thyssen- Krupp einen Gewinn von 1,5 Mrd. € gemacht, den ihr mitrealisiert habt. Wir stehen beim Kampf um jeden Arbeitsplatz und um gute Arbeitsbedingungen solidarisch an eurer Seite. Wir stehen hinter den Forderungen des Betriebsrates. Die Vertretung der Arbeitnehmer weiß am besten, was das Werk braucht:  Mehr...

 
3. März 2017

Pressemitteilung zum 8. März: Internationaler Frauentag

Tausende Tulpen für Frauenrechte Duisburger LINKE machen am Samstag in jedem Bezirk auf den Frauentag aufmerksam Am Mittwoch, den 8. März ist der internationale Frauentag, bei dem traditionell für Frauenrechte gekämpft wird. Die Duisburger LINEK will in auf diesen Tag hinweisen und die Frauen dazu ermuntern für ihre Rechte ein zu treten. Dazu wird sie am Samstag, den 4.3. vormittags, in den 7 Stadtbezirken insgesamt 4000 Tulpen an Frauen verteilen. Mehr...

 
21. Februar 2017

21.02.: Offener Brief zum Alkoholverbot in der Innenstadt

Sehr geehrte Frau Dr. Lesmeister, liebe Kolleginnen und Kollegen von SPD und CDU in Duisburg, unter dem folgenden Internet-Link https://www.bundestag.de/parlament/aufgaben/rechtsgrundlagen/grundgesetz/gg_01/245122 finden Sie das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Wir möchten Sie im Zuge der Diskussion um das geplante Alkoholverbot in der Duisburger Innenstadt auf einige Artikel daraus aufmerksam machen. Artikel 1 (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. In der Öffentlichkeit haben Sie die Personen in Zusammenhang mit nicht nachweislicher Kriminalität gebracht. Weiterhin argumentieren Sie bei dem Alkoholverbot damit, dass diese Menschen unansehnlich sind und das "subjektive Sicherheitsempfinden" von Passanten beeinträchtigen. Dies widerspricht in unseren Augen genau dem was die Väter unserer Verfassung direkt mit dem ersten Satz unserer Verfassung meinten.  Mehr...

 
7. Februar 2017

07.02. Pressemitteilung: LINKE diskutieren innere Sicherheit

Auf öffentlicher Mitgliederversammlung werden auch die DirektkandidatInnen zu Bundestagswahl gewählt. „Viele Menschen in Duisburg haben das Gefühl, dass die Welt unsicherer geworden ist. Wir wollen die Hintergründe diskutieren“, erklärt Lukas Hirtz, Sprecher DIE LINKE. Duisburg „Eigentlich ist keine signifikante Änderung der Kriminalitätsrate in den letzten Jahren eingetreten. Trotzdem gelingt es Rechten Ängste zu schüren. SPD und CDU versuchen ihnen hinterher zu hecheln.  Mehr...

 
30. Januar 2017

30.01.2017 Pressemitteilung: LINKE solidarisiert sich mit Beschäftigten der ZUE Orsoy

LINKE Kreisverbände fordern die Übernahme der Angestellten zu mindesten den gleichen Bedingungen. Die ZUE (Zentrale Unterbringungseinrichtung) in Orsoy ist ein erfolgreiches Beispiel für gute Integrationsarbeit in der Flüchtlingsunterbringung. Nun will der Investor IPG aus Berlin dem Betreiber wechseln, der die Leistungen billiger anbietet.  Mehr...

 
26. Januar 2017

26.01.17, Pressemitteilung: Bündnis für ein soziokulturelles Zentrum in der Alten Feuerwache in Hochfeld

„Jetzt erst Recht: Hochfeld braucht ein Soziokulturelles Zentrum!“ 2,1 Millionen Euro Fördermittel des Landes und der EU soll Duisburg zurückzahlen – weil es kein Soziokulturelles Zentrum in der Alten Feuerwache in Duisburg-Hochfeld aufbaute. In Zeiten von klammen Kassen und kulturellen Kürzungen stellt sich ein breites Bündnis aus Anwohnenden, Initiativen und Kunstschaffenden gegen Versäumnisse und Intransparenz der Stadt und lädt Interessierte zum Mitgestalten ein. Das Bündnis fordert weiterhin: „Endlich einen offenen und partizipativen Prozess für ein unabhängiges Soziokulturelles Zentrum in der Feuerwache“. Mehr...

 
19. Januar 2017

Veranstaltungshinweis 22.01.2017, 11 - 14 Uhr: Das Rote Sofa - Filmvorführung „Vom Kämpfen und Sterben der Internationalen Brigaden“

Im Januar 1936 bildete sich in Spanien die Volks-front (Frente Popular) aus den Republikanischen Linken mit verschiedenen Arbeiterparteien als Wahlbündnis. Einen Monat später erzielten sie bei den Wahlen einen durchschlagenden Erfolg. Sie erzielten 267 Mandate, die rechte „Nationale Front“ 132. Mehr...

 
10. Januar 2017

Presseerklärung OV Homberg/Ruhrort/Baerl 10.01.17: Blumenniederlegung für Sedat

Gedenken am Todestag des kleinen Sedat am Fundort seiner Leiche. Am Mittwoch, den 11.1.17 jährt sich der Fund des grausam getöteten kleinen Sedat aus Hochheide zum 16. Mal. Dieses schreckliche Verbrechen ist tief im Bewusstsein der Hochheider eingegraben. Deshalb wird der Ortsverband DIE LINKE. Homberg/Ruhrort/Baerl, wie jedes Jahr, am Todestag des Jungen gedenken und an seinem Fundort Blumen und Kerzen niederlegen. „Sedat war unser Nachbar und gehörte zu Hochheide. Deshalb ist es uns allen wichtig, dass wir uns einmal im Jahr versammeln, Sedat zu gedenken. Auch wollen wir den Eltern beistehen. Wir laden alle Nachbarn, Hochheider, alle, die sich an Sedat erinnern ein, sich gemeinsam mit uns an Sedat und die grausige Tat zu erinnern“, so Gertrud Bertenrath, Anwohnerin und Organisatorin der Kranzniederlegung. Mehr...

 

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