Die Themenplakate:

 

Wahlkampfzeitungen zum 25. Mai 2014

Gemeinsam mit der Bundespartei und 20 verschiedenen Kreisverbänden hat das Wahlbüro der LINKEN in NRW Zeitungen zur Europa- und den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 entwickelt.

Den Innenteil zur Europawahl hat die LINKE Bundespartei gestaltet. Für den äußeren Mantel gibt es eine Zeitungsversion für das Land NRW aus dem Landeswahlbüro.

Zusätzlich haben sich 20 Kreisverbände aus Nordrhein-Westfalen beteiligt. Sie haben in den NRW-Mantel der Bundeszeitung lokale Beiträge aus ihrer Stadt oder Kreis eingespeist.

Hier finden sich die 21 verschiedenen Ausgaben als pdf-Dokumente:

NRW
Städteregion Aachen
Berggemeinden (Rhein-Sieg-Kreis)
Bielefeld
Bochum
Bottrop
Düsseldorf
Hagen
Herford
Herne
Hochsauerlandkreis
Kreis Minden-Lübbecke
Mülheim
Oberhausen
Kreis Olpe
Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreis Siegen-Wittgenstein
Solingen
Kreis Warendorf
Kreis Wesel
Wuppertal

26. Mai 2014

Nach Kommunalwahl gestärkt in den Parteiaufbau

"Wir gratulieren allen gewählten Kommunalpolitikerinnen und Politikern der LINKEN in den Kreistagen, Stadt- und Gemeinderäten und bedanken uns bei den vielen Helferinnen und Helfern zu den Kommunal- und Europawahlen in NRW. Wir haben uns landesweit von 4,3 auf 4,6% und um über 8.000 Stimmen verbessert. So gehen wir fast überall gestärkt aus den Wahlen hervor. Leichten Verlusten im Ruhrgebiet von einem hohen Niveau aus stehen wichtige Gewinne in Mittelstädten und ländlicher geprägten Kreisen entgegen. Allein in der größten Stadt NRWs Köln haben wir über 27.000 Stimmen und 6,9 % erhalten, ein Plus von fast 10.000 Stimmen und 2,1 % im Vergleich zur Wahl 2009. Wir haben viele neue Fraktionen gewonnen.", freut sich der Landesgeschäftsführer und Wahlkampfleiter der LINKEN in NRW, Sacha H. Wagner.

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Kein Platz in der Kita

Sie wolle »kein Kind zurück- lassen«, hat SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft versprochen. Das Ausbauziel von 144 000 Plätzen für Kinder unter drei Jahren für 2013/2014 sei überschritten, jubelte die Regierung. Mehr...

 
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Nordrhein-Westfalen ist strukturpolitisch noch immer im Wandel. Der ungesicherte Rückzug der Stahl-, Kohle- und Metallindustrie macht selbst nach offiziellen Zahlen rund 800 000 Menschen erwerbslos. Tatsächlich sind es aber weit über eine Million. Das ist nicht alles: Eine rasant steigende Zahl von Menschen lebt in unsicheren Arbeitsverhältnissen und Armut. Wie kommt das?  Mehr...

 
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