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DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
30. Januar 2017

30.01.2017 Pressemitteilung: LINKE solidarisiert sich mit Beschäftigten der ZUE Orsoy

Quelle: pixabay [CC0]

LINKE Kreisverbände fordern die Übernahme der Angestellten zu mindesten den gleichen Bedingungen.

 

Die ZUE (Zentrale Unterbringungseinrichtung) in Orsoy ist ein erfolgreiches Beispiel für gute Integrationsarbeit in der Flüchtlingsunterbringung. Nun will der Investor IPG aus Berlin dem Betreiber wechseln, der die Leistungen billiger anbietet.

„Wir erleben hier ein Musterbeispiel, wie Profitgier auf dem Rücken der Beschäftigten, Steuerzahler und Geflüchteten bedient wird“, empört sich Lukas Hirtz, Direktkandidat der LINKEn, im Duisburger Westen, aus dem einige Angestellte kommen. „Wenn die Angestellten ihren gewohnten Job wieder haben wollen, müssen sie schlechtere Bedingungen in Kauf nehmen. Dazu zählen Löhne, die schon jetzt und im Alter erst Recht in die Armut führen. Ein Wechsel des Personals würde die erreichten Erfolge in der Integration zurückwerfen. Wir verlangen, dass die Malteser die Beschäftigten zu gleichen Bedingungen übernehmen. Der Investor IPG will seinen Profit steigern. Der Investor erhält eine Pauschale vom Steuerzahler und soll davon Betreiber einsetzen. Je weniger der Betreiber verlangt, desto höher der Profit des Investors aus dem Steuersäckel. Deshalb verlangen wir perspektivisch, dass die Betreuung der Geflüchteten aus der öffentlichen Hand betrieben wird, ohne einen privaten dazwischengeschalteten Profiteur.“

„Eine solche Vorgehensweise kann nicht hingenommen werden, ich erwarte von der jetzigen Landesregierung sofort zu Handeln und diesen Wechsel zu verhindern“, mahnt Carmen Hornung-Jahn, Direktkandidatin der LINKEn für Orsoy.

Pressemitteilung als PDF...