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Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
21. Dezember 2016

PM 21.12.16: „Schon wieder eine Verleumdungs - Wahlkampftour auf dem Rücken der Menschen in Marxloh“

Mit Laschet guckt NRW in die Röhre [Quelle: Pressebilder CDU NRW]

Duisburger LINKE empört über Laschets Besuch in Marxloh

„Wer Marxloh sehen will, wie es wirklich ist, sollte nicht mit großem Medienaufgebot kommen“, so Lukas Hirtz, Sprecher DIE LINKE. Duisburg „Wer die Marxloher für Wahlkampfpropaganda wie Tiere im Zoo behandelt, kann von den Menschen keinen Respekt erwarten“

Armin Laschet, ehemaliger NRW-Integrationsminister, NRW-CDU Vorsitzender und stellvertretender CDU-Vorsitzender war am Dienstag in Duisburg Marxloh. Dabei hat er die Klischees, die bundesweit über Marxloh forciert werden bedient, die aber meist nicht der Wahrheit entsprechen. So zum Beispiel redete er von einer No- Go- Area.

„Armin Laschet beleidigt unsere Polizibeamten als Feiglinge, die sich nicht trauen, Knöllchen zu schreiben. Das entspricht aber nicht der Realität. Und die Kriminalität, die in Duisburg sowieso nicht den Schwerpunkt Marxloh hatte, ist in Marxloh im letzten Jahr weiter gesunken. Durch das ganze Gerede von No- Go- Area durch die CDU werden erst die Angsträume in den Köpfen geschaffen und das wird dann von rassistischen Parteien wie AfD und NPD mit Kusshand aufgenommen“, erklärt Hirtz weiter „Laschet hat offenbar nicht mit den Kindern gesprochen, die binnen Monaten ihre zweite oder dritte Fremdsprache gelernt haben. Diese Kinder müssen in überfüllten Klassen in verrottenden Schulen lernen. Darüber sollte ein Landespolitiker wie Herr Laschet einmal reden. Genauso wie darüber, dass in den vergangenen 5 Jahren die Sozialwohnungen im Bezirk Hamborn um ein Viertel zurückgegangen sind. Wenn die Armut steigt, aber der soziale Wohnraum zurückgeht, sind Schrottimmobilien die logische Konsequenz. Wenn Miethaie zu wenig Mülltonnen zur Verfügung stellen und auch noch Auswärtige ihren Müll in Marxloh deponieren, sind vermüllte Straßen kein Wunder.“

Pressemitteilung als PDF...