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Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
6. Januar 2017

Pressemitteilung vom 6.1.17: LINKE: Kein Raum für extremistische Veranstaltungen in Duisburg

Am 7. und 8. Januar sollte im städtischen Kinder- und Jugendzentrum RIZ eine Veranstaltung unter dem Namen „Vom Osmanischen Reich bis heute“ stattfinden. Referent dabei sollte ein Kolumnist, der für die islamistische Tageszeitung Yeni Akit schreibt und in der Vergangenheit schon durch nationalistische und islamistische Kommentare negativ aufgefallen ist, sein.

Nach deutlicher Kritik an dieser Veranstaltung hat die Verwaltung lobenswerterweise entschieden, dieser hetzerischen Veranstaltung keine kommunalen Räume zur Verfügung zu stellen.

 „DIE LINKE. Duisburg arbeitet mit verschiedenen Menschen aber auch mit Vereinen und Verbänden, Organisationen und Gruppierungen kontinuierlich und konsequent daran, dass die Menschen unterschiedlicher Herkünfte in unserer Stadt weiterhin friedlich und solidarisch miteinander zusammenleben. Veranstaltungen, egal ob rechtspopulistischer oder islamistisch-nationalistischer Natur, haben in dieser Stadt nichts zu suchen und sind immer ein Rückschlag für die Integrationsarbeit“, erklärt Kenan Ilhan, integrationspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt Duisburg.

„Es wäre übel gewesen, wenn Gruppierungen, die den Silvesteranschlag in Istanbul verharmlosen und die Opfer verhöhnen, dieses Gedankengut in unserer Stadt in städtischen Räumlichkeiten verbreiten dürfen. Wir sind froh, dass die Stadt verhindert hat, dass so etwas in ihren Räumen stattfindet“, ergänzt Lukas Hirtz, Sprecher DIE LINKE. Duisburg. „Diese Veranstaltung spielt auf die Spaltung unserer Stadtgesellschaft hin und steht weit außerhalb des demokratischen Grundkonsenses. Auch wenn die Veranstaltung nun in Vereinsräumen, nicht in städtischen, stattfindet, sollte die gesamte Stadtgesellschaft klarmachen, dass in Duisburg kein Platz ist für religiösen Fundamentalismus, Nationalismus oder Revisionismus gibt.“

Pressemitteilung als PDF...