Facebook googleplus Twitter YouTube RSS-Pressemitteilungen
 
 

Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
11. April 2017

Samstag, 15. April 2017

Ostermarsch 2017: Bei uns an Rhein und Ruhr unter dem Motto "Nein zu Krieg und Terror! Nein zur weiteren Aufrüstung Deutschlands und der EU! Wir brauchen eine neue Politik!"

Start in Duisburg 10:30 – 12:00 Uhr: Kuhstraße / Ecke Kuhlenwall

Kreisverband DIE LINKE. Duisburg wird auch mit Infostand am Duisburger Ostermarsch teilnehmen.

„Die Ostermarschierer stellen die richtigen Fragen zur richtigen Zeit. Diese Welt muss dringend friedlicher werden. Die Bundesrepublik könnte ihren Beitrag dazu leisten. Doch sie tut das Gegenteil. Ungeheuerliche Beträge sollen künftig in Aufrüstung, Militarisierung und Bundeswehr-Propaganda gepumpt werden“, erklärt Lukas Hirtz, Sprecher DIE LINKE. Duisburg , anlässlich der bevorstehenden Ostermärsche.

„Der Ostermarsch 2017 fordert den Stopp sämtlicher Auslandseinsätze der Bundeswehr und andersrum keine neuen Truppen- und Waffenstationierungen in unserem Land. Einstellung aller Rüstungsexporte mit dem Ziel, die Rüstungsproduktion deutscher Unternehmen generell einzustellen. Ein Großteil des syrischen Chemiewaffenarsenals stammt aus Zulieferungen deutscher Produktion. Erst vor Kurzem wurde deren Tödlichkeit in trauriger Weise offensichtlich.
Anlässlich Trumps aktueller Forderung und den Ankündigungen der Verteidigungsministerin die deutschen Rüstungsausgaben an zu heben, ist es wichtig gegen mehr Militärausgaben zu demonstrieren. Das Geld könnten etwa Duisburger Schulen, aber auch der Duisburger Haushalt viel besser gebrauchen“, so Hirtz weiter.