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Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
18. April 2017

Solidaritätsnote des Kreisverbands und der Ratsfraktion an die vom Stellenabbau bedrohten Beschäftigten der TKSE Duisburg Süd:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie so oft kommt das dicke Ende zum Schluss. Nun wird es immer deutlicher, dass der Stellenabbau beim Grobblechwalzwerk Duisburg Süd mit erschütternden 370 Stellen erst der Auftakt sein soll, für einen Stellenabbau von rund 4000 Stelen sein soll. Die Vermutung liegt nahe, dass die Braut „Stahlproduktion bei ThyssenKrupp“ für die Fusion mit „Tata“ den Aktionären schmackhaft gemacht werden soll.

Eure Produktivität, liebe Kolleginnen und Kollegen, habt ihr in den letzten Jahren und Jahrzehnten gesteigert und damit den Aktionären fette Dividende ermöglicht. Nun sollt ihr die Leidtragenden sein, damit neue Profitmaximierungen realisiert werden. Das ist nicht hinnehmbar.

Vor diesem Hintergrund unterstützen wir die Ablehnung der Fusion durch die IG Metall.
Wir unterstützen euch in eurem Kampf um eure Arbeitsplätze. Sprecht uns an, welche Hilfe ihr von uns erwartet.
Es geht um eure Arbeitsplätze und eure Zukunft. Aber der geplante Stellenabbau bei euch ist nur die Spitze des Eisbergs, euer Kampf ist auch der Kampf für die Stellen der tausenden anderen Kolleginnen und Kollegen. Nun gilt es zusammen zu stehen und um jeden einzelnen Arbeitsplatz zu kämpfen. Wir stehen dabei an eurer Seite, wie es auch von der ganzen Stadtgesellschaft und Region zu erwarten ist.

Mit solidarischen Grüßen

Lukas Hirtz Martina Ammann-Hilberath