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Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
19. Januar 2017

Veranstaltungshinweis 22.01.2017, 11 - 14 Uhr: Das Rote Sofa - Filmvorführung „Vom Kämpfen und Sterben der Internationalen Brigaden“

Flagge Internationale Brigaden, Quelle: Wikipedia [CC gemeinfrei]

Im Januar 1936 bildete sich in Spanien die Volks-front (Frente Popular) aus den Republikanischen Linken mit verschiedenen Arbeiterparteien als Wahlbündnis. Einen Monat später erzielten sie bei den Wahlen einen durchschlagenden Erfolg. Sie erzielten 267 Mandate, die rechte „Nationale Front“ 132.

Mit Unterstützung der Presse und der Kirche bildete sich daraufhin eine Allianz der rechten Parteien, die von Spanien das Bild einer im Chaos versin-kenden Gesellschaft zeichneten. Führende Mitglieder bekannten sich offen zum Faschismus und riefen nach der Armee.

„Vom Kämpfen und Sterben der Internationalen Brigaden“ ist ein Dokumentarfilm der den Kampf der Internationalen Brigarden beleuchtet, die ihr Leben für das spanische Volk auf Spiel setzten. Im Spanischen Bürgerkrieg (1936-1939) verteidigten Freiwillige aus der ganzen Welt die Republik ge-gen den Staatsstreich der Franquisten: Fabrikarbeiter aus Paris, Hafenarbeiter aus New York, Bergarbeiter aus Polen, deutsche Antifaschisten, italienische Kommunisten, tschechische Aktivisten - 35.000 Kämpfer aus 50 Ländern, darunter auch Intellektuelle und Künstler wie André Malraux, Ernest Hemingway, Robert Capa, John Dos Passos, George Orwell und Gustav Regler.

Wir wollen uns den Film gemeinsam ansehen und darüber diskutieren, ob heute die heutigen Demo-kratien wirklich stabiler sind als die der 30er Jahre und einem internationalen Rechtsruck standhalten.

22. Januar 2017, 11-14 Uhr

Gravelottestraße 28
47053 Duisburg

Veranstaltungsflyer mit weiteren Veranstaltungen "Das Rote Sofa"