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Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
23. Oktober 2017

23.10. Pressemitteilung: LINKE: Alkoholverbot beenden

Quelle: Linksjugend [`solid] Niederrhein-Duisburg

Duisburger LINKE sehen Alkoholverbot in der Innenstadt als gescheitert an

 

„Es gibt wirklich kein Argument mehr für die Aufrechterhaltung des Alkoholverbots“, so Lukas Hirtz, Sprecher DIE LINKE. Duisburg.

„Das Alkoholverbot war sowieso eine Schnapsidee. Die Bilanz sollte selbst den engstirnigsten Konservativen die Augen öffnen: Das Alkoholverbot löst kein einziges Problem! Selbst der Versuch Menschen, die sowieso schon am Rande der Gesellschaft leben, aus der Innenstadt zu vertreiben ist gescheitert. Wir sind im Grunde genommen froh, dass das Verbot nicht durchsetzbar war und warnen davor zu versuchen das Verbot durch stärkere Gängelung der Besucher der Innenstadt durch zu setzen.

Jeder und jede muss das Recht haben in der Innenstadt Alkohol zu genießen. Und das betrifft nicht nur die Szene am Kuhtor. Die Möglichkeit mal ein Bierchen zu trinken erhöht die Aufenthaltsqualität in der Stadt enorm. So können die Leute mit einem kühlen Bier flanieren oder Freundeskreise sich auch mal auf dem König- Heinrich- Platz zu einem Picknick.

Viele Menschen wollen einfach nicht an eine Kneipe gebunden sein, um Alkohol zu genießen und viele können sich das auch gar nicht leisten. Das Alkoholverbot ist also nicht nur die Ausgrenzung großer Teile unserer Stadtbevölkerung, sondern auch eine Unterdrückung der Ruhrgebietskultur. Wir sehen die Gründe unserer Ablehnung bestätigt und fordern die schnellst mögliche Abschaffung des Verbots“

Pressemitteilung als PDF...