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Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
10. Juni 2016

Pressemitteilung: LINKE stellt Bedingungen für den neuen Stadtteil zwischen Wedau und Bissingheim

Wasserturm (Symbolbild) pixabay [CC0]

Rahmenplanung wurde auf Mitgliederversammlung diskutiert

 

„Wir sind den Planungen nicht generell abgeneigt, wollen aber ein Desaster, wie beim FOC vermeiden“, erklärt Lukas Hirtz, Sprecher DIE LINKE. Duisburg „Nach langen und fundierten Diskussionen haben wir Kriterien aufgestellt, unter denen wir das Projekt unterstützen können.

 

• Der Anteil an gefördertem Wohnraum muss - im Einklang mit der Forderung des deutschen Städtetages - signifikant steigen und an den reellen Bedarf angepasst werden. (ca. 50% der DuisburgInnen haben einen Anspruch auf den Wohnberechtigungsschein.)


• Ebenfalls muss ein angemessener Anteil an barrierefreiem Wohnraum angeboten werden.
• Es muss eine dauerhafte und gut getaktete ÖPNV Anbindung für alle AnwohnerInnen gewährleistet sein, die auch einen Pendelverkehr nach Düsseldorf ermöglicht.
• Alle noch offenen Fragen aus Politik und Bürgerschaft müssen zufriedenstellend beantwortet werden.
• Die BürgerInnen müssen intensiver in den Planungs- und Durchführungsprozess eingebunden werden.
• Es muss streng auf die Belastung des Bodens geachtet werden, um eine Gefährdung der Bewohner, insbesondere der Kinder, möglichst aus zu schließen.
Unter diesen Bedingungen, aber auch nur so, wird das Projekt zu einem Erfolg und bringt die Stadt weiter.“

Pressemitteilung hier als PDF