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Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
10. Juli 2017

10.07. PM: Duisburger LINKE erleichtert: Duisburger PolizistInnen und G20- GegnerInnen unbeschadet zurückgekehrt

Quelle: Wikicommons, indymedia [CC0]

Duisburger LINKE hat sich an der Großdemo in Hamburg gegen G20 beteiligt.

 

„Wir sind erleichtert, dass sowohl unsere Genossinnen und Genossen, als auch die Duisburger Polizeibeamteten ohne Verletzungen aus Hamburg zurückgekehrt sind“, erklärt Lukas Hirtz, Sprecher DIE LINKE. Duisburg, der selbst an der Großdemo gegen G20 in Hamburg teilgenommen hat. DIE LINKE. Duisburg war mit befreundeten Organisationen, unter Anderem der Haziran-Bewegung am Samstag nach Hamburg gefahren, um gegen den G20- Gipfel zu demonstrieren.

„Wir sind schockiert, dass in Hamburg sowohl die Polizeibeamten verheizt, als auch die Demokratie und wohl tausende DemokratInnen verletzt wurden. Es war eine Eskalation mit Ansage: Der Einsatzleiter Dudde hat im Vorfeld damit angegeben, das gesamte Bundesdeutsche Polizei-Aufgebot in Hamburg zu haben, hat Krawallmacher durch die Öffentlichkeitsarbeit überhaupt erst in dieser Zahl angezogen, durch Beschneidungen von Bürgerrechten und Null-Toleranz-Strategie provoziert, durch die Sprengung von genehmigten Demonstrationen hunderte Demonstranten in Lebensgefahr gebracht und es überhaupt erst möglich gemacht, dass Randalierer, die alles andere als links sind, so leichtes Spiel hatten.


Unter dem Strich muss festgehalten werden: G20 – außer Millionenschaden und Spesen nichts gewesen. Die für Duisburg so wichtigen Fragen zum Stahlmarkt und dem Klimawandel wurden nicht gelöst. Dieses Format G20, wo sich die Reichen die Welt aufteilen, muss abgeschafft werden und darf schon gar nicht mehr in Großstädten stattfinden.“

Pressemitteilung als PDF...