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Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
26. April 2016

LINKE unterstützt Streik-Forderungen im öffentlichen Dienst

„Wir unterstützen die Streiks im öffentlichen Dienst um den Arbeitgebern beim Nachdenken zu helfen“, so Lukas Hirtz, Sprecher DIE LINKE. Duisburg.

Die Gewerkschaft verdi fordert 6 Prozent, gerade einmal 0,6 Prozent bieten hingegen die kommunalen Arbeitgeber. Hinzu kommt, dass die Arbeitgeber auch noch die Eigenbeträge der Beschäftigten zur betrieblichen Zusatzversorgung in Stufen um bis zu 0,4 Prozent erhöhen wollen.

„Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst sollen also weiterhin Reallohnverluste hinnehmen. Es kann nicht sein, dass sie Reallohnverluste hinnehmen sollen. Auch die desolate Haushaltslage haben weder die Beschäftigten herbeigeführt noch ist das als Argument hinnehmbar und kann kein Argument der Arbeitgeberseite sein.

Das Vermögen des reichsten 1% der Gesellschaft ist in den letzten Jahren gestiegen, die Wiedereinführung der Vermögenssteuer als Millionärssteuer würde genügend Geld in die öffentlichen Kassen spülen. 6% mehr Lohn muss drin sein. Gute Löhne im öffentlichen Dienst sind eine Notwendigkeit, Schuldenbremse und schwarze Null sind Fetische.

Es ist an der Zeit, dass die Auszubildenden nach der Ausbildung unbefristet übernommen werden. Wer nicht einmal als Arbeitgeber jungen Menschen Planungssicherheit gibt, kann nicht als familienfreundlich angesehen werden.“