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Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
30. April 2016

Raus am 1. Mai: Duisburg-Hamborn, 11.00 Uhr Beginn der Demonstration zum Landschaftspark

Am kommenden Sonntag finden wieder in zahlreichen Städten in NRW und bundesweit unter dem Motto „Zeit für mehr Solidarität“ Demonstrationen und Kundgebungen des DGB statt. DIE LINKE. NRW ruft alle Mitglieder und Sympathisanten dazu auf, an diesen Veranstaltungen teilzunehmen. Gerade während der derzeit laufenden Tarifauseinandersetzung im Öffentlichen Dienst und die zahlreichen Arbeitskämpfe im vergangenen Jahr ist potenzielle Macht der organisierten Arbeiterbewegung mal wieder deutlich geworden.

Die Agenda 2010 und die sogenannten Reformen der verschiedenen Bundesregierungen unter Schröder und Merkel sind Hindernisse für erfolgreiche Tarifkämpfe, die den Gewerkschaften schwer zu schaffen machen. Leiharbeit, Werkverträge, sachgrundlose Befristungen, Minijobs und vieles mehr haben die Kräfteverhältnisse zugunsten der Arbeitgeber verschoben. DIE LINKE wird nicht aufhören dies zu skandalisieren und für eine dringend notwendige Kehrtwende zu kämpfen.

Sei es Leiharbeit oder Befristungen, der Kampf gegen Hartz IV für eine repressionsfreie Mindestsicherung, die Forderung nach einer Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn und Personalausgleich, der freie Zugang zu bezahlbarem Wohnraum und Energie, sowie mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit, das alles sind Themen, die im Fokus unserer Arbeit stehen. Wann, wenn nicht am 1. Mai – dem internationalen Kampftag der Arbeiterklasse – sollten diese Forderungen wieder stark in den Mittelpunkt gerückt werden.

Der diesjährige 1. Mai steht auch im Zeichen der vielen Menschen, die im vergangenen Jahr nach Deutschland geflohen sind und die ein gemeinsames Interesse mit den schon länger hier Lebenden an guter Arbeit, guter Bezahlung und einer sicheren Lebensperspektive haben. Diese Menschen sind für uns und auch für die Gewerkschaften keine Konkurrenten oder gar „Fremdkörper“, sondern Menschen, die unsere Kolleginnen und Kollegen sind oder werden können. Mit ihnen wollen wir an diesem 1. Mai aber auch an allen anderen Tagen Seite an Seite für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen kämpfen. 

Özlem Alev Demirel                          Ralf Michalowsky
Landessprecherin DIE LINKE.NRW    Landessprecher DIE LINKE.NRW