Facebook googleplus Twitter YouTube RSS-Pressemitteilungen
 
 

Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
13. September 2012 DIE LINKE. NRW

17.9. in Duisburg: Solidarität mit dem Flüchtlingsmarsch nach Berlin

Am 08.September startete der Flüchtlingsmarsch von Würzburg Richtung Berlin in zwei Routen.

 

Die Busroute führt über NRW nach Berlin. Hierbei werden die Flüchtlinge vom 13.September bis zum 22.September verschiedene Städten NRWs aufsuchen.DIE LINKE NRW steht an der Seite des Widerstands und unterstützt die Flüchtlinge in ihren Forderungen nach der Abschaffung von Flüchtlingslagern und Residenzpflicht sowie eines sofortigen Abschiebestopps.

 

Wir solidarisieren uns mit den Menschen, die auf Grund von Krieg, Ausbeutung, Zerstörung und Hunger ihre Herkunftsländer verlassen mussten in der Hoffnung, in Europa und ganz besonders in der Bundesrepublik Schutz zu finden.

 

Derya Kilic, stellvertretende Landessprecherin der LINKEN NRW, erklärt hierzu:

"Auch ich musste mit meiner Familie aus politischen Gründen aus einem Land flüchten, in dem Krieg und Folter den Alltag bestimmten. Die Residenzpflicht und die Angst, deportiert zu werden, sind Gefühle, die mich als Kind bereits mit der menschenunwürdigen Flüchtlingspolitik Deutschlands bekannt machten. Wohin die Isolationslager und die Residenzpflicht führen, sehen wir an den vielen Suizidversuchen von Menschen, die Zuflucht suchen in diesem Land. Daher sind diese Forderungen keine Privilegien, die gewünscht werden, sondern die Einhaltung der Menschenrechte!"

DIE LINKE. NRW ruft Alle dazu auf, sich mit dem Flüchtlingsmarsch zu solidarisieren und diesen zu unterstützen.

NRW-Bustour-Stationen:

Köln 13. September

Bonn 14. September

Düsseldorf 15.-16. September

Duisburg 17. September

Essen 18. September

Dortmund 19. September

Büren/Paderborn 20. September

Bielefeld 21. September

Münster 22. September