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Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
22. Februar 2015

Zynische Altersteilzeit-Regelung überwinden!

Foto:dpa/Archiv

Am Tag nach Aschermittwoch gingen bundesweit wieder Zehntausende

Kolleginnen und Kollegen der Metall- und Elektroindustrie mit Warnstreiks an

die Öffentlichkeit, um ihre Tarifforderungen machtvoll zu erneuern.

DIE LINKE NRW ist solidarisch mit der IG Metall und den Beschäftigten der

Metallindustrie. Viele Mitglieder der Partei DIE LINKE sind in diesen Tagen an

den Warnstreiks und deren Vorbereitung beteiligt.

Ihr

gewerkschaftspolitischer Sprecher in NRW, Helmut Born, erklärt dazu:

„Die 5,5 Prozent Lohnforderung der Metallbeschäftigten ist mehr als gerecht

und angemessen. Den Kolleginnen und Kollegen steht ein ordentlicher

Schluck aus der Pulle zu und ist – wie fast alle Wirtschaftsexperten erklären

– auch volkswirtschaftlich und europapolitisch sinnvoll.“

„Noch wichtiger“, so Helmut Born, „sind aber die arbeitszeitpolitischen

Forderungen“ der IG Metall. „Es muss endlich ein Einstieg in tariflich

abgesicherte Weiterbildungszeiten insbesondere für Jüngere gefunden

werden. Und ebenso haben die älteren Beschäftigten ein Anrecht auf

bessere Regelungen in der Altersteilzeit.“

Die Arbeitgeber blocken allerdings gerade bei diesen Forderungen. In der

Altersteilzeitfrage beharren sie nach wie vor auf einer unmenschlichen

Verschlechterung der Situation, dass nur noch die früher gehen dürfen, die

gesundheitlich schon angeschlagen sind. „Dieser Zynismus muss ein Ende

haben“, so Helmut Born, der selbst aktiver Gewerkschafter und Betriebsrat ist.