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Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
3. August 2014

Jobcenter-Chef nicht aufs Maul gefallen: Mehr Arbeitslose in Duisburg – dafür Sanktionspraxis „erfolgreich“

DIE LINKE. Duisburg ist entsetzt über die schnoddrigen Aussagen des Jobcenter-Geschäftsführers Norbert Maul im NRZ-Interview. „Mit dem Betreuungsschlüssel 1 zu 8 sitzen wir Jugendlichen konsequent im Nacken“ und „Wenn da einer mal nicht kommt, haken wir sofort nach“ und , so der Chef des Jobcenters triumphierend.

„Damit beweist Maul erneut, dass es dem Duisburger Jobcenter vorrangig um die Jagd auf sogenannte Regelverstöße, nicht aber um die Vermittlung junger Menschen in Ausbildung und Arbeit geht“ erklärt die Sprecherin der Duisburger LINKEN Edith Fröse.

„Der Jobcenter-Chef scheut sich nicht, mit einer Zahlenjonglage die unerbittliche Streichung der Existenzgrundlage von Menschen zu verharmlosen, und hält es auch noch für erfolgreiche behördliche Arbeit, dass von allen Anklagen, die gegen das Jobcenter Duisburg im vergangenen Jahr erhoben worden sind,

das Jobcenter gerade mal die Hälfte davon gewann. DIE LINKE. wendet sich gegen die anhaltende Sanktionspraxis und wird im Herbst vor den Duisburger Jobcenter Protestaktionen unter dem Motto „AufRECHT bestehen – kein Sonderrecht im Jobcenter“ durchführen, kündigt Fröse an. „Dies insbesondere vor dem Hintergrund geplanter Änderungen des SGB II, die unter dem Deckmantel der „Rechtsvereinfachung“ zur Verschlechterung des Hartz-IV-Gesetzes zu Lasten der Betroffenen führen werden“ so Fröse weiter.