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Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
4. Januar 2015

Offene Willkommenskultur statt rassistischer PEGIDA-Proteste

Duisburger Linke fahren zur Demo gegen Rassisten nach Köln

Am Montag, 5. Januar, ruft die Gruppierung "KÖGIDA" ("Kölner gegen die Islamisierung des Abendlandes") zur Demonstration gegen die vermeintliche Islamisierung von Deutschland in Köln auf. Die Duisburger LINKE folgt dem Aufruf des Bündnisses „Pegida? Läuft nicht in Köln“ zu einer Gegenkundgebung. Dazu wird es eine Reisegruppe geben, die sich um 16:30 Uhr am Duisburger Hbf am Haupteingang trifft. Dazu erklärt Lukas Hirtz, Sprecher der Duisburger LINKEn:

„Unter dem Deckmantel einer Bürgerinitiative wird sich gegen den radikalen Islamismus, Asylmissbrauch, Armutseinwanderung, Gendermainstreaming und für die Verteidigung der Werte des christlichen Abendlandes eingesetzt. Dabei geht es dem Zweckbündnis im Kern um die Einschränkung des Asylrechts, überholte Rollenbilder und nationalistische Werte. Anlehnend daran schüren die Initiatoren der "KÖGIDA" Angstbilder und bieten einfache Lösungsstrukturen, was zu einer Zunahme des vorherrschenden Rassismus beiträgt. Diese Demonstrationen, die Hass schüren, brauchen kein Verständnis sondern Widerstand“

„Die PEGIDA Bündnisse betten sich in einen vorherrschenden gesellschaftlichen Rechtsruck ein, der sich durch die anhaltenden Asylproteste in einigen Städten und Gemeinden, den "HOGESA"-Protest in Köln und Hannover sowie die AfD-Ergebnisse der vergangenen Wahlen kennzeichnet. Das Klima erinnert stark an die 1990er Jahre. Die Zahl der Übergriffe auf Flüchtlingsheime ist 2014 bereits höher als