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Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
25. November 2015

Keine Sicherheit für Frauenhäuser in NRW

Anlässlich des morgigen Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen erinnert DIE LINKE. NRW an die prekäre Lage der Frauenhäuser. Noch immer seien diese auf unsichere, unzureichende und bürokratische Finanzierungen angewiesen. Das Versprechen der rot-grünen Landesregierung, hier Abhilfe zu schaffen, sei nicht eingelöst. Im rot-grünen Koalitionsvertrag von 2012 hieß es noch, man wolle "eine verlässliche und bedarfsgerechte Finanzierung" aus einer Hand sicherstellen. Dazu stellt Özlem Demirel, Landessprecherin der Partei DIE LINKE. NRW, fest:

"Wie so oft wurden nur leere Versprechungen gemacht. Passiert ist praktisch nichts. Noch immer müssen die Frauenhäuser um jeden Euro und jedes Jahr der Weiterfinanzierung kämpfen."

DIE LINKE. NRW fordert demgegenüber eine landesweit einheitliche Finanzierung der Frauenhäuser als Pflichtaufgabe. Kein Frauenhaus soll nach dem Willen der Linken Angst um seine Existenz haben müssen. Keine Frau soll mangels Plätzen in Frauenhäusern mit ihrer Not allein gelassen werden. Dazu brauche es einen Rechtsanspruch, der gewährleistet, dass jede Frau unabhängig von Einkommen oder Herkunft Zugang zu einer Schutzeinrichtung bekommt, wenn sie diesen benötigt.

"Wer Schutz braucht, muss ihn bekommen. Das hat die Landesregierung sicherzustellen!", fordert Demirel.