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Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
23. April 2014

LINKE: „CDU macht Rassismus hoffähig“ Duisburger LINKE. zeigen sich entsetzt über CDU-Plakat und -Äußerungen.

„Die CDU braucht dringend Nachhilfe in Soziologie und Politologie. JedeR AbiturientIn weiss: Wer sich rechter Parolen bedient, fischt nicht rechten Parteien Stimmen ab, sondern schustert sie ihnen zu“, warnt Lukas Hirtz, von den Duisburger LINKEN. „Wer sich antiromaistischer Vorurteile bedient, macht Rassismus hoffähig. Sie spricht keine Probleme an, sondern versucht die Zuwanderer aus Südosteuropa zu Sündenböcken für ihre verfehlte Politik in EU und Bund zu machen.“ Daniela Zumpf Sprecherin der Duisburger LINKEN ergänzt: „Entweder hat die CDU die letzten drei Jahre im Rat geschlafen, oder sie will bewusst die Wähler betrügen: Das Foto des Hauses in den Peschen ist Jahre alt. Der Vermieter hatte den Bewohnern keine Mülltonnen zur Verfügung gestellt, die Missstände haben nichts mit den BewohnerInnen zu tun. Auf Druck der LINKEN und der Ratskooperation haben die

Wirtschaftsbetriebe den Vermieter gezwungen, ein Mindestvolumen Müllbehälter zur Verfügung zu stellen, was eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein soll!“ „Fremdenfeindlichkeit selbst ist ein Problem und verschlimmert andere. Missstände müssen durch eine solidarische Willkommeskultur beendet werden. Dafür kämpfen wir“, so die Linken.