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Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
24. November 2016

23.11.2016 Pressemitteilung: LINKE sprach mit Expertinnen und Experten des Alltags

Parteivorsitzender Riexinger (3.v.l.) mit Duisburger LINKEn

Rund 70 Personen erzählten der LINKEn und ihrem Vorsitzenden Bernd Riexinger in Marxloh wo der Schuh drückt.

 

„Berlin kann jeder, Duisburg musst du wollen“, eröffnete Kreisverbandssprecher Lukas Hirtz, die Veranstaltung „Du hast was zu sagen – DIE LINKE. hört zu“, da DIE LINKE. sich entschieden hatte, genau da hin zu gehen, wo sich die Probleme zuspitzen und dort den Menschen zuzuhören.

Der Parteivorsitzende Bernd Riexinger war extra aus Stuttgart angereist, um 6 Stunden lang den Menschen zuzuhören und was sie am meisten bewegt.

„Armut war das zentrale Thema. Denn gerade in Marxloh liegen die Auswirkung der Verarmung ganzer Stadtteile buchstäblich auf der Straße. Häufig sprachen die Teilnehmenden das Thema Arbeit an. Die Menschen sind besorgt, um die Arbeitsplätze besonders im Ruhrgebiet und darum, dass angebotene Stellen meist befristet, Leiharbeit und schlecht bezahlt sind. Auch die schlechte Situation der Pflege und des Nahverkehrs kamen zur Sprache“, berichtet Lukas Hirtz, Sprecher DIE LINKE. Duisburg „Eine Arbeitsgruppe diskutierte Möglichkeiten die Industrie im Ruhgebiet zukunftsfest zu gestalten. Dabei spielte eine Abkehr von der Profitlogik eine große Rolle, aber auch, dass es ein Infrastrukturprogramm geben müsste, das die Nachfrage an Stahl steigert.
Auch die Situation in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen brannte den Menschen auf den Nägeln. Der Personalmangel ist für Angestellte und Patienten im wahrsten Sinne des Wortes ungesund ist.“
Abbildung 1 Parteivorsitzender Riexinger (3.v.l.) mit Duisburger LINKEn

Der Kreisverband ist mit der von ca. 70 Personen besuchten Veranstaltung zufrieden und möchte das Modell der Zuhörveranstaltungen aufgreifen und in Zukunft häufiger durchführen.

Weitere Fotos der Veranstaltung finden Sie unter:
https://www.flickr.com/photos/die_linke/sets/72157675336516121

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