Facebook googleplus Twitter YouTube RSS-Pressemitteilungen
 
 

Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
10. November 2016

10.11. Pressemitteilung: LINKE.Duisburg: Stahlarbeitsplätze erhalten!

Unser Kreissprecher Lukas Hirtz mit IG Metallern in Brüssel

Duisburger LINKE war mit in Brüssel um die Solidarität mit den Beschäftigten zu zeigen.

 

„Stahl muss in Duisburg und Europa Zukunft haben. Stahl ist als Werkstoff nicht zu ersetzen und seine Erzeugung muss Hand in Hand mit dem Klimaschutz einher gehen“, erklärt Lukas Hirtz, Sprecher DIE LINKE. Duisburg. „ Wir stehen solidarisch an der Seite der Stahlarbeiterinnen und – arbeiter. Deshalb haben wir sie am Mittwoch auch vor Ort in Brüssel beim Stahlaktionstag unterstützt.“

 

Am Mittwoch waren mehr als 15 000 Stahlarbeiterinnen und –arbeiter in Brüssel auf die Straße gegangen, um für den Schutz ihrer Arbeitsplätze und der Stahlproduktion durch die EU zu demonstrieren.

„Wer sozialverträglich und möglichst klimafreundlich produziert muss vor Konkurrenz, die Mensch und Natur massiv ausbeutet, geschützt werden. Wir sehen aber auch, dass die Stahlkonzerne die von den beschäftigten realisierten Profite an Aktionäre und Manager ausgeschüttet haben. Es darf nicht sein, dass nun die Beschäftigten, die Leidtragenden sind.

Wir brauchen in NRW eine Industriestiftung in NRW nach Saarländer Vorbild, um die Industrie in NRW zu schützen. Die Stahlindustrie sollte nach §27 unserer Landesverfassung in Gemeineigentum überführt werden, um Arbeitsplätze und die Versorgung mit dem wichtigen Werkstoff Stahl sicher zu stellen. Das Schicksal unserer ganzen Stadt hängt von der Stahlindustrie ab und darf nicht kurzfristigen Profitinteressen unterworfen werden.

Eine Offensive im sozialen Wohnungsbau, Infrastruktur und öffentlichem Nahverkehr des Landes würde darüber hinaus nicht nur den Menschen im Land nützen, sondern auch für eine erhöhte Nachfrage auf dem Stahlmarkt für sauberen Stahl aus NRW sorgen“, erläutert Hirtz die Vorstellungen der LINKEn zum Schutz der Stahlarbeitsplätze.

Pressemitteilung hier als PDF...