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DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

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Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
13. September 2016

13.09.2016 Pressemitteilung: Duisburger LINKE besorgt wegen dem Anstieg der Kinderarmut in Duisburg

pixabay, cherryholt [CC0]

„Es ist ein Skandal, dass fast jedes Dritte Kind in Duisburg in Armut leben muss. Die Entwicklung, dass die Zahl sich in vier Jahren um 10% erhöht hat ist besonders Besorgnis erregend. Und das in einem der reichsten Länder der Erde. Das Problem der Kinderarmut ist seit Jahren bekannt, doch die Bundesregierung bleibt untätig. Das ist vollkommen inakzeptabel. Die sozialen Leistungen müssen Armut verhindern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen.

Das ist vollkommen inakzeptabel. Die sozialen Leistungen müssen Armut verhindern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. Die Regelsätze für Kinder müssen erhöht werden, nicht diskriminierende soziale Infrastrukturen sind aufzubauen und perspektivisch ist eine Kindergrundsicherung als eigenständige Leistung zu entwickeln. Der Kinderarmut muss endlich der Kampf angesagt werden“, erklärt Lukas Hirtz, Sprecher DIE LINKE. Duisburg zur Kinderarmutsstudie der Bertelsmann-Stiftung.

Hirtz weiter:  
„Beim Thema Kinderarmut geht es vor allem um die Armut der Eltern und deren Auswirkung auf die Kinder. Es gibt immer noch zu wenig gute Arbeit. Prekäre Beschäftigung wie Leiharbeit, Teilzeit und Minijobs muss zurückgedrängt, der Mindestlohn auf zwölf Euro erhöht werden. Ebenso müssen aber auch bessere Kinderbetreuungsangebote geschaffen werden, insbesondere in den so genannten Randzeiten.“

Pressemitteilung als PDF