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Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
23. August 2016

Pressemitteilung 23.08.2016: Erklärung der LINKEN.Duisburg zum Schuljahresbeginn

Quelle: pixabay [CC0]

Die LINKE. Duisburg wünscht zum Beginn des neuen Schuljahres allen I-Dötzchen und allen Schülerinnen und Schülern der neuen 5. Klassen einen guten Anfang. Ebenso wünschen wir allen neuen Lehrkräften einen gelungenen Start und viel Erfolg an den Duisburger Schulen. Weil wir wissen, dass gute Wünsche alleine nicht helfen, werden wir – wie bisher – die Schulen in Duisburg im Fokus behalten.

Im Schulausschuss hatte die Ratsfraktion DIE LINKE die Themen „Sanierung der Schulgebäude“ und „Stellenbesetzung und unbesetzte Schulleitungsstellen“ auf die Tagesordnung gesetzt.  


Wir haben Antworten erhalten, die nicht zufrieden stellen. Im Herbst soll eine Prioritätenliste für die Sanierung der Schulen erstellt werden. Das ist ein wichtiger Schritt, der Klarheit für alle Beteiligte bieten wird. Wir wagen die Prognose, dass die vorhandenen Mittel trotz Kommunalem Investitionsprogramm nicht ausreichen werden.


Trotz aller Zusagen des Ministeriums in der Öffentlichkeit fehlen in Duisburg Lehrkräfte, werden Stellen nicht besetzt, besonders im Grundschulbereich. Dies ist fatal, da hier Grundlagen für den schulischen Erfolg geschaffen werden sollen. Die Stadtoberen müssen sich bei Bezirks- und Landesregierung dafür einsetzen, dass die Probleme zügig gelöst werden.


„Es kann nicht sein, dass ein Grundschulkind in einem belasteten Stadtbezirk in einer maroden Schule sitzt, wo dauernd Unterricht ausfällt, weil sich hier keine jungen Lehrkräfte bewerben,“ sagt Barbara Laakmann, die Schulexpertin der LINKEN. „Dann müssen Lehrkräfte zugewiesen werden. Die Kinder in Hamborn z.B. haben den gleichen Anspruch auf gute Schule und Förderung wie die Kinder im Münsterland oder in Bonn.“
Die LINKE wird keine Ruhe geben.

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