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Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
25. August 2016

Pressemitteilung 25.08.: MdB Kathrin Vogler mit Kunstaktion zum Gesundheitssystem in der Duisburger Innenstadt

Gesundheit ist keine Ware!

Eine Reihe von Krankenhausbetten mit Parkuhren werden am 26. August in Duisburg auf der Düsseldorfer Straße vor dem Livesaver- Brunnen stehen. Damit weist die Bundestagsabgeordnete Kathrin Vogler symbolisch auf die zunehmende Kommerzialisierung im Gesundheitsbereich hin. Die Aktion startet um 10 Uhr.

„DIE LINKE. wirbt mit der Tour für ihr Konzept einer solidarischen Gesundheitsversicherung. Wir haben mit Katrin Vogler eine namhafte Expertin gewonnen, die mit einer politisch-künstlerischen Aktion für das Konzept der LINKEN werben wird. Mit einer Reihe von mit Parkuhren versehene Krankenhausbetten wird die Bundestagsabgeordnete sinnbildlich auf den wachsenden Kommerz in Praxen, Apotheken und Krankenhäusern aufmerksam machen.“

Martina Ammann-Hilberath, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Rat der Stadt Duisburg: „In Duisburg wurde längst widerlegt, dass „privat“ besser sei als „öffentlich“ und  veweist auf die Privatisierung des kommunalen Krankenhauses.  Erst wurde mit einer schwarz-grünen Mehrheit 49 Prozent des städtischen Krankenhauses an Sana verkauft, dann – bis auf 1 Prozent – der Rest, diesmal mit einer SPD-CDU-Mehrheit. Ergebnis: Ausgliederung von Beschäftigten  mit Einkommensverluste und Kündigungen.“

DIE LINKE hat konkrete Vorschläge für ein solidarisches und menschenwürdiges Gesundheitswesen als Alternative zum 2-Klassen-System, schlechte Versorgung und prekäre Beschäftigungsverhältnisse.


Hier zur PM als PDF...