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DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
15. Juli 2016

Pressemitteilung: LINKE. Duisburg gratuliert Reinigungskräften im St. Anna

Quelle: wikicommons

Am Freitag, den 15.7. waren Kreissprecher Lukas M. Hirtz und Beisitzer Jan Tügel bei der Erfolgsfeier der IG BAU, um dort den Reinigungskräften im St. Anna zum Erfolg ihres Kampfes im Namen des Kreisverbands DIE LINKE zu gratulieren.

 

Es gab schwerwiegende Vorwürfe von Reinigungskräften im St. Anna gegen die VorarbeiterInnen. Darüber hinaus wurden die schlechten Arbeitsbedingungen klar: 0,5h/Woche – Verträge, Befristung, Arbeitsverdichtung etc. Es wurde ein Solidaritätskreis zu gegründet. Zwischenzeitlich wurde einem Gewerkschafter auch gerichtlich verboten, die Vorwürfe der ArbeiterInnen öffentlich zu wiederholen. Der Soli-Kreis führte einige Aktionen durch, die imposanteste davon ein Flashmob in der Kantine des St. Anna Krankenhauses mit zu geklebten Mündern, an dem sich auch einige Mitglieder der LINKEn beteiligten. Es kam zu Verhandlungen und zu Verhandlungserfolgen und – Rückschlägen.

„Und nun, da sich alle auf eine Verlängerung des Kampfes einstellten, erreicht uns die Einladung zu einer Erfolgsfeier: Die Einstweilige Verfügung gegen den Gewerkschafter wurde aufgehoben. Die 0,5 h/Woche-Verträge wurden in ordentliche Verträge gewandelt, Befristungen wurden aufgehoben und die nicht mehr im St. Anna arbeiten wollten bekommen eine ordentliche Abfindung“, so Lukas Hirtz, Sprecher DIE LINKE. Duisburg.

„Der Erfolg der Reinigungskräfte im St. Anna zeigt: Kampf um Arbeitnehmerrechte lohnt sich. Wenn sich die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zusammenschließen, um sich zu wehren und sich auch Solidarität organisieren, werden Kämpfe mit Erfolg gekrönt. Das Beispiel St. Anna war nur die Spitze eines Eisbergs und sichtbar, weil sich die Betroffenen getraut haben zu kämpfen. Doch auch in anderen Krankenhäusern leiden Reinigungskräfte unter Arbeitsverdichtung, Leiharbeit und Befristung. Wir hoffen, dass das St. Anna für sie ein gutes Beispiel ist und sie den Mut finden, für ihre Rechte zu kämpfen. Dabei können sie sich der LINKEn an ihrer Seite sicher sein“.

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