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Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
30. August 2016

Solidarität mit der Thyssen-Belegschaft

Quelle: pixabay [CC0]

„Es ist absolut inakzeptabel, dass der Vorstand von thyssenkrupp Steel Europe die eigene Belegschaft bewusst fehlinformiert und so Ängste schürt. Wenn die geplante Fusion mit dem Konkurrenten Tata zudem als Vorwand für Massenentlassungen und Werkschließungen missbraucht wird, ist das ein unerträglicher Bruch des geltenden Tarifvertrages. Die LINKE steht solidarisch an der Seite der Beschäftigten in ihrem Kampf um den langfristigen Erhalt aller Arbeitsplätze“, erklärt die NRW-Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen anlässlich des morgigen Stahlaktionstages in Duisburg, der sich gegen den geplanten Personalabbau bei der thyssenkrupp Steel Europe richtet. Dagdelen weiter:

„Die Unternehmensführung sollte die Belegschaft umgehend über die eigenen Pläne umfassend informieren. Die geplante Fusion darf jedenfalls nicht über massiven Personalabbau finanziert werden. Nichts anderes ist die Einsparung von 200 Millionen Euro im Personalbereich. Im 2013 geschlossenen Beschäftigungssicherungstarifvertrag ist das ausdrücklich untersagt. Auch der Vorstand hat sich daran zu halten.

Die Landesregierung muss jetzt Farbe bekennen und sich hinter die Beschäftigten stellen. Es gilt, alle Arbeitsplätze im Unternehmen langfristig zu sichern. Dazu braucht es endlich ein gesetzliches Verbot aller Massenentlassungen und Werkschließungen. Das wäre das erste wirksame Vorgehen der rot-grünen Landesregierung gegen die Armutsspirale in NRW. Es wird Zeit.“