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Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
13. Mai 2016

13.05.2016, Pressemitteilung: LINKE: „Malteser müssen MCS wieder eingliedern“

Duisburger LINKE unterstützt ehemalige im St. Anna Krankenhaus Beschäftigte. Reinigungskräfte im Konflikt mit Maltesern.

 

Mit einer kreativen Aktion haben heute Unterstützer auf den Konflikt zwischen ehemaligen Reinigungskräften und der Reinigungsfirma der Malteser-Krankenhäusern hingewiesen. Hierbei zielten sie mit symbolisch verklebten Mündern auf den Versuch der Arbeitgeber der beteiligten Gewerkschaft IG BAU Äußerungen zu dem Konflikt zu verbieten.

„Wir stehen solidarisch an der Seite der aktuellen und ehemaligen Beschäftigten. Wir freuen uns, dass hier einige ehemalige Beschäftigte für ihr Recht kämpfen und heute ca. 30 Unbeteiligte sich durch einen Flashmob mit den Betroffenen solidarisiert haben. Die Vorfälle im St. Anna sind nur ein Zeichen für die Missstände in einer ganzen Branche: Um Geld zu sparen, werden so genannte patientenferne Dienstleistungen ausgelagert und dort die Beschäftigten zu schlechten Bedingungen angestellt.

Nicht nur die Angestellten leiden darunter, im Falle der Reinigung könnten auch die Hygiene und damit die Gesundheit der Patienten leiden. Wir fordern von den Maltesern auch die Reinigungsdienste wieder ein zu gliedern und den dort Beschäftigten einen unbefristeten, gut bezahlten Arbeitsplatz zu geben. Gesundheit darf nicht profitorientiertes Geschäftsmodell sein. Mehr Personal in der Pflege muss einfach drin sein“

Pressemitteilung als PDF