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Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
26. Februar 2016

Armut vordringlichstes Problem in Duisburg“ DIE LINKE. Duisburg nennt Armutsbericht ein Armutszeugnis und fordert Maßnahmen.

„Der gerade veröffentlichte Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Armutszeugnis für Hannelore Kraft, Bundes- und Landesregierung“, erklärt Lukas Hirtz, Sprecher DIE LINKE. Duisburg,

Während in fast allen Bundesländern die Armutsquote leicht rückläufig ist, ist Nordrhein-Westfalen das Bundesland, das in den letzten zehn Jahren die schlechteste Entwicklung aufweist: Seit 2006 steigt die Armutsquote in NRW von 13,9 auf 17,5 Prozent und im Ruhrgebiet von 15,8 auf 20 Prozent stetig an.

„Duisburg gehört zu den Städten mit den meisten überschuldeten Menschen. Im Ruhrgebiet lebt inzwischen jedes dritte Kind von Hartz IV. Das ist ein Skandal, denn es bedeutet, dass diese Kinder von vornherein schlechte Startbedingungen haben.“

Hirtz weiter: „Vor der letzten Landtagswahl hat Ministerpräsidentin Kraft Armutsbekämpfung auf breiter Front‘ angekündigt. Davon ist nichts zu sehen.“

Hirtz verweist auf das Schwerpunktprogramm der LINKEN zur Bekämpfung von Armut: „Eckpunkte sind Investitionen in die Infrastruktur, um neue und gut bezahlte Jobs zu schaffen, die Finanzierung von kommunalen Handlungskonzepten für Prävention und Bekämpfung von Armut, deutlich verstärkter öffentlicher Wohnungsbau für bezahlbaren Wohnraum für alle Menschen sowie ein kostenloses warmes Mittagessen in allen Kitas und Schulen.“