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Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
6. Mai 2016

LINKE empört über Verhalten von MCS im St. Anna

Malteserkrankenhaus St. Anna [wikimedia; Ahlemann, gemeinfrei]

Duisburger Kreisverband solidarisiert sich mit den ehemaligen und aktuellen Beschäftigten.

„Der Umgang der Arbeitgeberseite mit den Beschäftigten und deren gewerkschaftlichen Vertretung ist skandalös“, meint Lukas Hirtz, Sprecher DIE LINKE. Duisburg zu den Vorkommnissen der Lohnprellerei durch nicht bezahlte Überstunden und Mehrarbeit, bedingt durch ausbeuterische Arbeitsverträge.

Noch während die Verhandlungen liefen, hatte MCS (Malta Clean&Services), eine Tochterfirma der Malteser, ohne die IG BAU davon in Kenntnis zu setzen vor Gericht eine einstweilige Verfügung gegen die IG BAU bewirkt, dass sie sich zu den Vorfällen im Krankenhaus nicht in der Öffentlichkeit äußern dürfen.

„Der Umgang einer katholischen Hilfsorganisation mit ihren Beschäftigten ist beschämend. Sie haben in klassisch, kapitalistischer Weise Bereiche ausgegliedert, um auf dem Rücken der Mitarbeiterinnen ihre Gewinne zu steigern. Logischerweise resultierten daraus Konflikte. Wir unterstützen hier die Forderungen der Beschäftigten. Darüber hinaus fordern wir, dass alle Beschäftigten einen unbefristeten, tariflichen Arbeitsvertrag erhalten.

Das Beispiel St. Anna zeigt sehr anschaulich Probleme im Gesundheitssektor auf: zu wenig Personal zu schlechten Arbeitsbedingungen. Mehr Personal in Pflege und Gesundheit, und dazu gehören auch die Berufe, die nicht im direkten Kontakt zu den Patienten stehen, ist besser für alle und muss einfach drin sein.“

Pressemitteilung -> PDF