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Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
18. Februar 2016

LINKE erfreut über wahrscheinliches FOC-Aus

Quelle: wikicommons/kaʁstn_CC

Duisburger LINKE sieht Kultur des demokratischen Protestes.

 

 

„Wir freuen uns, dass die Stadt nun einen gangbaren Weg aufgezeigt hat unmittelbar aus den Plänen des FOC auszusteigen“, so Lukas Hirtz, Sprecher DIE LINKE. Duisburg „ Jegliche Argumente für das FOC haben sich nach und nach in Luft aufgelöst und die Umstände wurde immer obskurer. Mit den Kenntnissen die nun vorliegen, hätte Duisburg vielleicht schon früher aussteigen können und die Hängepartie für die Bewohner der Zinkhüttensiedlung früher beenden können. Ihr beharrlicher Protest zeigt aber, dass das Engagement für eine Sache sich durchaus lohnen kann. Wir gratulieren den „Zinkis“ herzlich zu diesem Erfolg.



Mit Freude sehen wir, dass sich die Bürger immer mehr und mit immer mehr Erfolg einmischen. Wir wünschen diesen Erfolg auch den Protesten gegen PEGIDA, die nun einen neuen Schwung bekommen haben.“

In Bezug auf die geplante Bürgeranhörung in Form eines Charette-Verfahrens erklärt Martina Ammann-Hilberath, Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion Duisburg: „Wir sind froh, dass die Hängepartie um das FOC nun endlich beendet ist und begrüßen ausdrücklich die Bürgerbeteiligung bei der anstehenden Zukunftsplanung. Die Stadt steht nun in der Bringschuld diese Bürgerbeteiligung transparent und demokratisch zu gestalten, so dass ein Konzept entwickelt werden kann, welches von einer breiten Basis getragen wird.“

Pressemitteilung hier als PDF