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Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
14. März 2016

Rechtstrend besorgniserregend - Duisburger LINKE sieht Handlungsbedarf aller demokratischen Organisationen.

„Wir sind entsetzt über die Wahlergebnisse der Landtagswahlen“, so Lukas Hirtz, Sprecher DIE LINKE. Duisburg. „Der AfD ist es gelungen mit ihrer Hetze gegen Flüchtlinge Ängste zu schüren und massiv Wählerstimmen einzufangen. Insgesamt ist das Wahlergebnis sowohl in Sachsen-Anhalt als auch in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz eine Niederlage aller Demokraten. Die AfD hat Forderungen, die mit unserer Demokratie nicht vereinbar sind. Sozialleistungsbezieher sollen z.B. kein Stimmrecht erhalten. In ihrem Programmentwurf wird eine Blut- und Boden-Rhetorik gepflegt und will die Staatsbürgerschaft an die ethnische Herkunft binden, sie steht für ein rückwärtsgerichtetes Familien—und Frauenbild und in erster Linie für sozialen Kahlschlag.

In Duisburg wächst die Zahl der Menschen die arm oder von Armut bedroht sind. Daraus darf kein Nährboden für Menschenfeinde entstehen.

Deshalb ist es wichtig, dass die demokratischen Parteien, die Rechten nicht stärken, indem sie ihnen inhaltlich hinterher laufen, während die Ursachen für Migration und Flucht mit keinem Wort erwähnt werden oder tatsächliche Lösungen angestrebt werden. Die Unterschiede verlaufen nicht entlang der Herkunft, sondern zwischen arm und reich.

Duisburg ist eine Stadt mit einer langen Tradition an kultureller Vielfalt. Der Politik der rassistischen Hetze und des sozialen Kahlschlags werden wir nicht tatenlos zusehen. Alle demokratischen Organisationen müssen sich nun dafür einsetzen, dass wir in Duisburg eine soziale Offensive und einen demokratischen Diskurs bekommen.“

Die Linke. Duisburg will sich auch weiter konsequent antirassistisch und sozial engagieren, sich für ein tolerantes, weltoffenes und solidarisches Miteinander einsetzen. Sie sieht sich von Umfragen und der Stimmung auf der Straße in ihrer Linie bestätigt, für einen solidarischen Umgang mit Geflüchteten ein zu treten.