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Kontakt:

DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
17. Januar 2018

17.01.18 Pressemitteilung: „Wir werden Wohnen und Pflege in Duisburg zum Thema machen“

Eigene Bilder: DIE LINKE

Nach erster Mitgliederversammlung und Vorstandsklausur startet die Duisburger LINKE ambitioniert in das Jahr 2018.

 

„Mit gemischten Gefühlen haben wir auf das Jahr 2017 zurück: Auf der einen Seite der politische Rechtsruck, auf der anderen Seite ein nie dagewesener Aktivitätsgrad unseres Kreisverbands und steigende Mitgliederzahlen“, resümiert Lukas Hirtz, Sprecher DIE LINKE. Duisburg „Wir haben gezeigt, dass wir in der Lage sind in Duisburg Themen zu setzen. Die Baumschutzsatzung, der soziale Wohnungsbau und der Kampf gegen das Alkoholverbot sind da nur ein paar Beispiele. Daran wollen wir in 2018 anknüpfen. Mit unserem Haushalt hat die Mitgliedschaft den Startschuss gegeben, für mehr Aktivitäten.

Auf unserer Klausurtagung haben wir uns organisatorisch und inhaltlich nun aufgestellt. Als stärkste und vor Allem soziale Opposition in Duisburg werden wir Themen auf die politische Agenda setzen, die wirklich wichtig sind für die Menschen unserer Stadt. Unser Hauptaugenmerk legen wir auf die Wohn- und die Pflegesituation.

In Duisburg haben wir eine andere Situation als etwa in Münster. Die Mieten liegen zwar noch auf einem vergleichbar niedrigem Niveau, sie steigen aber rasant, was bei einem extrem niedrigen Durchschnittseinkommen, dramatisch ist. Auch die Preise für Wohneigentum haben eine besorgniserregende Dynamik: Doch statt auf guten und günstigen Wohnraum für die einfache Bevölkerung zu setzen, baut die Stadtspitze lieber Nobelviertel für Düsseldorfer.

Auch in Duisburg herrscht Pflegenotstand, der dringend skandalisiert werden muss, damit die Sondierer in Berlin endlich aufwachen.
Weitere Themen, die wir uns in Hausaufgabenheft geschrieben haben sind Internationalismus, Umwelt, Stahl, Arbeitskämpfe, Integration / Migration, der Nahverkehr, Kultur, Tierschutz, Arbeit und Soziales, Frieden, Frauenpolitik.

Bei all diesen Problemfeldern werden wir ein besonderes Augenmerk auf die Probleme von Mitbürgern haben, die von rassistischer Diskriminierung betroffen sind.“


Pressemitteilung als PDF...