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DIE LINKE Kreisverband Duisburg    

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Tel.: 02 03 / 98 52 41 99
Fax: 02 03 / 930 86 94

E-Mail: kreisverband(at)dielinke-du.de

Sprechzeiten:

Montags    13:00 - 17:00 Uhr
Mittwochs  14:00 - 17:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer/Hilfe für Hartz IV-Betroffene :

DIE LINKE Kreisverband Duisburg:

Neu: Ab 29.1.2014, jeden Mittwoch von 10-13 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.

Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit

Sozialberatung E.h.E. e.V.:
(Erwerbslose helfen Erwerbslosen e.V.)

Jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr, Flurstr. 31, 47057 Duisburg
Bei Solidarität International (S.I.) klingeln
Bitte bringen Sie Ihre kompletten Unterlagen mit.

 
25. Juni 2017

Pressemitteilung 23.06.17: „NRW- Koalitionsvertrag ist schädlich für Duisburg“

Quelle: pixabay/wikipedia

Duisburger LINKE sieht schwere Zeiten unter schwarz-gelb auf die Stadt zukommen

 

„Das hat es in der mehr als 70-jährigen Landesgeschichte von NRW noch nie gegeben: Im schwarz-gelben Koalitionsvertrag ist ein Sozialministerium einfach nicht mehr vorgesehen. Das allein zeigt schon mehr als deutlich, wohin die Reise mit Laschet und Lindner gehen soll“, wettert Lukas Hirtz, Sprecher DIE LINKE. Duisburg. Aber auch in vielen Details des Koalitionsvertrages werde deutlich: „Diese künftige Landesregierung ist schädlich für Duisburg, für Lernende an Schulen und Unis, Lohnabhängige und Erwerbslose, wie auch für Mieter. Der Kommunal-Soli mit einem Umfang von 91 Millionen Euro soll 2018 ersatzlos abgeschafft werden. Kein Wort dazu, wie die Stadt Duisburg das kompensieren soll.“

Sorgen machen müssten sich auch die Mieter, meint Hirtz: „Schwarz-Gelb will die Mietpreisbremse aufheben – dabei können sich die Menschen in Duisburg sowieso schon kaum die auch in Duisburg steigenden  Mieten leisten.

Die geplante Aufweichung des Tariftreue- und Vergabe-Gesetzes, die Ausweitung der Sonntagsöffnungen, die angestrebte Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes und der angekündigte weitere Stellenabbau in der Landesverwaltung – das alles geht zu Lasten der Lohnabhängigen. Wie dagegen die Langzeitarbeitslosigkeit abgebaut werden soll, bleibt ein Geheimnis vom Doppel- L, Laschet und Lindner. “

Abschließend erklärt Hirtz zum Koalitionsvertrag: „Wir LINKEN werden diesem kaltherzigen Regierungsprogramm entschieden entgegentreten: in Duisburg und in NRW.“

Pressemitteilung als PDF...