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Briefwahl

Briefwahl: Nicht nur in Zeiten der Pandemie eine Alternative zur klassischen Urnenwahl - lassen Sie sich durch unseren Briefwahlwecker erinnern.

Aus sozioökonomischer Sicht ist es eine alte und durch Fakten belegbare Tatsache:

Regionen in denen die Menschen über ein niedriges Haushaltseinkommen verfügen, in denen die Arbeitslosenquote und die Anzahl der ALG2-Bezieher:innen hoch ist und nicht zuletzt besonders Stadtteile, in denen viele Migrant:innen leben sind bei der Wahlbeteiligung die Schlusslichter. Ingesamt ist die Wahlbeteiligung in Duisburg im Bundesschnitt und auch im Landesschnitt NRW sehr niedrig und in Stadtteilen wie Hochfeld oder Marxloh liegen die Zahlen noch unterirdischer bei unter 30 %. In einigen Wahllokalen sogar unter 6 %.

Die Ursachen sind ebenso gut untersucht: Es sind herkunftsunabhängig Sprachbarrieren und Verständnisprobleme, aber auch eine Wahlverdrossenheit und Enttäuschung über die Politik, die sich in resignativen Sätzen wie "Die da oben helfen mir sowieso nicht weiter" oder auch "Hätten Wahlen jemals etwas verändert. wären sie schon längst verboten worden" widerspiegeln. So gesehen haben es kleinere linke Parteien traditionell schwerer, ihre Wähler:innen auch zu erreichen und zur Wahl zu motivieren. Sind es doch linke Wahlprogramme, und auch das erneut auf dem  Fundament der sozialen Gerechtigkeit stehende Programm DIE LINKE, von der die Mehrheit der Bevölkerung deutlich profitieren würde und die auf die Herausforderungen der Moderne wie Klimawandel, soziale Verwerfungen und auch Bildung, etc. andere Antworten bietet als der herkömmliche Einheitsbrei der anderen im Bundestag vertretenen Parteien, die durch die Bank eine neoliberale Agenda verfolgen. DIE LINKE setzt auf eine gesamtgesellschaftliche Solidarität, statt auf schädliche Konkurrenz.

Und gerade in der Corona-Pandemie wird die Teilnahme an demokratischen Wahlen noch wichtiger als vorher. Die Steigerung der Wahlbeteiligung wird entscheidend sein und eine Auswirkung auf das Gesamtwahlergebnis haben. Sie haben es "im Füller oder Kugelschreiber", wer die nächste Bundesregierung stellt und wer Kanzler:in wird.

Und die Wirklichkeit hat gezeigt, welche Themen dringend endlich nachhaltig angegangen werden müssen und Antworten so schnell wie möglich erforderlich machen. Wer zahlt die Folgen der Pandemie und wird es für alle Menschen auch sozial abgefedert? Welche Antworten bieten die Parteien auf die auch bei uns immer deutlicher werdenden Folgen der Klimakatastrophe? Welche Partei will in die Zukunft unseres Landes investieren? In Bildung, Infrastruktur, Pflege und Gesundheit, öffentlicher Personennahverkehr und Bahn, in Renten und Sozialversicherungen, Modernisierung und Digitalisierung?

Lassen Sie daher Ihre Stimme nicht verfallen. Lassen Sie sich von uns an die Briefwahl erinnern: https://www.die-linke.de/wahlen/briefwahlwecker/

Wie funktioniert die Briefwahl: https://www.die-linke.de/wahlen/briefwahlwecker/

Alle Wahlberechtigten werden ab dem 23. August 2021 ihre Wahlbenachrichtigung erhalten. Mit dieser Wahlbenachrichtigungskarte ist es dann möglich, die Briefwahlunterlagen postalisch zu beantragen. Aber seit 2020 wurde dies stark vereinfacht und ist auch über das Internet online möglich: https://www.duisburg.de/allgemein/fachbereiche/i-03/briefwahl.php

Auf dieser Seite können ab dem 23. August 2021 die Briefwahlunterlagen angefordert werden.


Briefwahlwecker DIE LINKE

Wir erinnern Dich, wenn es zur Briefwahl losgeht!