Inhaltliche Beschlüsse
der letzten Kreisparteitage von Die Linke Duisburg
Awareness-Konzept und -Strukturen des Kreisverbandes
Die Linke Duisburg kämpft mit voller Überzeugung für die Rechte und Würde aller Menschen. Wir stehen für eine Politik, die jede:n unabhängig seines Alters, seines Geschlechts, seiner Religion, seiner Leistungsfähigkeit oder seines Geldbeutels als gleichwertiges Mitglied der Gesellschaft betrachtet. Die Etablierung unseres Kreisverbandes als diskriminierungsfreier Raum ist deshalb nicht nur Sache des Anstandes, sondern logische Konsequenz des Leitbildes unserer Partei.
An erster Stelle der Umsetzung steht für uns die Anerkennung der Gesellschaft, in der unsere Mitglieder aufwachsen. Wir alle sind zeitlebens mit Vorurteilen konfrontiert, die bewusst oder unbewusst unsere Verhaltens- und Denkmuster beeinflussen – und somit auch unser Tun als Mitglieder unserer Partei, unabhängig unserer Funktion. Die Grundlage eines guten Awareness-Konzeptes beinhaltet deshalb eine gemeinsame Gesprächsgrundlage, auf der das eigene Verhalten angemessen reflektiert werden kann. Diese möchten wir in einem ersten Grundsatzpapier vorstellen.
1. Grundsätze unseres Kreisverbandes in Bezug auf den Umgang miteinander
Als Leitsätze für den Umgang untereinander möchten wir den Verhaltenskodex des Landesvorstandes, beschlossen am 20.05.2023, verwenden. Die dort festgelegten Kernelemente lauten:
- einen respektvollen und freundlichen Umgang pflegen
- auf eine wohlwollende Atmosphäre achten
- die andere Person in Ruhe aussprechen lassen
- miteinander in einem freundlichen und respektvollen Ton sprechen
- vermeiden ausschließender Gruppendynamiken und Einbezug aller
- respektieren individueller Grenzen und Entscheidungen
- unterlassen von Belästigungen jeglicher Art
- keine Toleranz gegenüber jeglicher Formen von körperlichen Übergriffen und Gewalt
2. Grundsätze unseres Kreisverbandes in Bezug auf emanzipatorische Arbeit und die Verhinderung von Diskriminierung und Gewalt aller Art
Diskriminierung und körperliche, psychische sowie sexuelle Gewalt stellen für uns immense Überschreitungen der Regeln für eine solidarisches, respektvolles und wertschätzendes Miteinader dar. Wir verpflichten uns dabei den Sorgen und Bedürfnissen derer, die sich als Betroffene solcher Übergriffe sehen und möchten in unserer Arbeit die (Wieder-)herstellung ihres Sicherheitsgefühls in den Vordergrund stellen. Die primäre Deutungshoheit über Art und Ausmaß der Grenzüberschreitung unterliegt entsprechend stets dem:der Betroffenen.
Im Sinne der Entwicklung einer gemeinsamen sprachliche Ebene definieren wir die folgenden Haltungen bezüglich diskriminierender und übergriffiger Verhaltensweisen und diskriminierender / übergriffiger Sprache.
2.1 Geschlechtersensible Sprache und Geschlechterdemokratie
Analog zum Beschluss auf Landesebene möchten auch wir als Kreisverband unsere Sprache und die politische Arbeit geschlechtergerecht gestalten. Änderungen in diesem Bereich des Awareness-Konzepts bleiben, nach deren Etablierung im Kreisverband, der Feministischen Linken vorbehalten.
2.1.1 Allgemeine Maßnahmen zur Stärkung der Geschlechtergerechtigkeit
Wie bereits in §13 der Satzung des Kreisverband erläutert verpflichten wir uns zur Unterstützung der aktiven politischen Willensbildung von Frauen in unserer Partei. Dazu gehören die paritätische Besetzung von Gremien innerhalb des Kreisverbandes (siehe §14 Abs. 4), die Führung von quotierten Redelisten auf Kreisparteitagen (§7 Abs. 6) und in anderen Gremien, sowie die Einberufung sogenannter Frauenplena ($13 Abs. 2).
2.1.2 Frauenplena
Laut §13 Abs. 2 der Satzung unseres Kreisverbandes ist bei allen Versammlungen und Gremien der Partei ein unterbrechendes Frauenplenum durchzuführen, sofern mindestens ein Viertel der stimmberechtigten Frauen dies fordert. Bei der Stimmberechtigung ist das eingetragene Geschlecht in der Mitgliederdatenbank maßgeblich (siehe §10 Abs. 1 der Bundessatzung).
Das Frauenplenum darf nach Einberufung darüber entscheiden, ob es sich auf ein FLINTA*- bzw. FINTA*--Plenum erweitert und damit auch nichtbinäre, intersexuelle, transsexuelle sowie asexuelle Menschen als Teilnehmer*innen und Stimmberechtigte zulässt.
Die Themen darf das Frauen- bzw. F(L)INTA*-Plenum nach eigenem Ermessen festlegen.
2.1.3 Geschlechtergerechte und vorurteilsfreie Sprache
Als Kreisverband sind wir uns darüber im klaren, das Sprache Realitäten schafft. Wir verpflichten uns deshalb in öffentlicher und interner Kommunikation in Sprach- und Schriftform der gendergerechten Sprache. Dabei verzichten wir nach Möglichkeit auf geschlechtsspezifische Begrifflichkeiten (z.B. Damen und Herren) und ersetzen diese durch geschlechtsneutrale Formulierungen oder durch Nutzung des Gendersternchens- (z.B. Politiker*in), –doppelpunkts (z.B. Politiker:in) oder Binnen-Is (PolitikerIn).
Auch bei der Formulierung unserer Standpunkte in öffentlichen, teilöffentlichen und nichtöffentlichen Foren achten wir darauf, bestehende Stereotype zu Geschlechtern und Geschlechterrollen nicht zu reproduzieren. Wir vermeiden zudem sämtliche Verallgemeinerungen zu Eigenschaften einer Person oder Personengruppe rein auf Basis ihrer Zugehörigkeit zu einem Geschlecht, eines kulturellen Hintergrunds, der Herkunft oder der sexuellen Orientierung.
2.2 Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und Antiableismus
Die Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen im Alltag ist allgegenwärtig. In unserer politischen Arbeit möchten wir deswegen die Teilhabe von Menschen mit Behinderung auch über den Abbau von physischen Barrieren hinaus verstärken.
Unsere Haltung zum Begriff Behinderung wird bereits aus dem ersten Absatz deutlich. Während wir in Gesprächen über und mit spezifischen behinderten Personen stets die selbstgewählte Bezeichnung (Mensch mit Einschränkungen / Mensch mit Behinderung / Mensch mit Handicap usw.) verwenden, verpflichten wir uns in offizieller Kommunikation zur Nutzung des Begriffs Behinderung bzw. Mensch mit Behinderung und damit der Wortwahl, die auch durch Selbst- und Fremdvertretungen aktuell gefordert wird.
Uns ist bewusst, dass Behindertenfeindlichkeit (auch Ableismus genannt) fest im deutschen Sprachgebrauch und in vielen gängigen Redewendungen verankert ist. Wir legen deshalb in unserer öffentlichen und privaten Kommunikation besonderes Augenmerk darauf, auf sämtliche Floskeln und Aussagen zu verzichten, die Annahmen über die geistige, körperliche oder physische Verfassung einer Person oder Personengruppe beinhalten.
3. Regelungen für die digitale Kommunikation auf WhatsApp
Seit dem 29.07.2025 verweisen wir alle Mitglieder und Sympathisant*innen, die Teil unserer WhatsApp Community sind, auf die beigefügte Netiquette (siehe unten). Sie beinhaltet Verhaltensgrundsätze der digitalen Kommunikation (analog zu den in Abschnitt 1 genannten) sowie den Umgang mit Verstößen im digitalen Raum.
Die Netiquette behält so lange ihre Gültigkeit, bis die Umstände eine Änderung erfordern (z.B. bei Änderung der Ansprechpartner*innen oder beim Wechsel des Kommunikationsmediums). Änderungen an der Netiquette sind in erster Instanz dem Kreisvorstand vorbehalten, der jeweils beim folgenden Kreisparteitag sämtliche Änderungen gegenüber der Mitgliedschaft zu begründen hat. Die Mitgliedschaft kann auf einem Kreisparteitag in offener Abstimmung die Rücknahme der Änderungen erfordern und / oder eigene Änderungsanträge einbringen.
Kommunikationsrichtlinien und Netiquette
Liebe Genoss*innen,
schön, dass ihr den Weg zu uns und damit auch in Whatsapp-Community gefunden habt.
Unsere Partei lebt von der Vielfalt ihrer Mitglieder. Alle Genoss*innen bringen einzigartige Persönlichkeiten, Lebensgeschichten und Erfahrungswelten mit in unseren Kreisverband. Uns ist es wichtig, dass jede*r von ihnen die Möglichkeit hat, Erfahrungen, Meinungen und Gedanken mit anderen Genoss*innen zu teilen. Trotzdem — wenn nicht sogar gerade deshalb — ist es wichtig, beim Austausch auf WhatsApp bestimmte Dinge zu beachten.
Grundsätzliches
- Beleidigungen, Diskriminierung und bewusste Verwendung diskriminierender Sprache sind nicht gestattet. Werden Genoss*innen im Laufe eines Gesprächs über eine (absichtliche oder unabsichtliche) Diskriminierung durch ihre Nachrichten aufgeklärt sind sie dazu aufgefordert, diese zukünftig zu unterlassen. Sofern noch möglich ist die Ursprungsnachricht um alle diskriminierenden Aussagen zu bereinigen.
- Aussagen, die die Menschenwürde anderer Personen oder Personengruppen angreifen, sind nicht gestattet.
- Spam im Sinne des wiederholten Sendens (inhaltlich) deckungsgleicher Nachrichten ist zu unterlassen.
- Der Austausch innerhalb der Community beschränkt sich auf Informationen / Themen(-bereiche), die für die Mitglieder (potenziell) relevant sein können bzw. zu denen die Community etwas beitragen kann. Die Community dient nicht dem kollegialen Austausch unter Einzelpersonen bzw. Personengruppen.
Für den Austausch in der Community und deren jeweiligen Untergruppen möchten wir allen Genoss*innen folgende generelle Hinweise zur digitalen Kommunikation mitgeben.
Besonderheiten digitaler Kommunikation
Digitale Kommunikation unterscheidet sich auf vielen Ebenen von persönlicher Kommunikation. Viele (Konflikt-)Situationen entstehen dadurch, dass Gesagtes und Gemeintes gleichgesetzt werden, obwohl das möglicherweise gar nicht der Fall ist. Wir bitten Genoss*innen deshalb darum,
- sich möglichst unmissverständlich ausdrücken und potenzielle Fehlinterpretationen der formulierten Nachricht vorab zu bedenken – insbesondere, weil im Chat wichtige Kontexthinweise wie Mimik und Gestik fehlen.
- nicht jede im ersten Moment kritische wirkende Nachricht als eine Abwertung der beteiligten Personen oder deren Leistungen zu verstehen.
Zuhören, Mitfühlen, Aufklären, Lernen
- Austausch in der Community ist immer erwünscht, sofern er sich im Rahmen der o.g. allgemeinen Grundsätze bewegt. (1)
- jede*r Genoss*in hat im o.g. Rahmen das Recht, seine Gefühle, Gedanken und Meinungen in der Community zu äußern.
- alle geäußerten Meinungen, Gedanken (2) und Gefühle werden grundsätzlich als gleichberechtigt behandelt. Sie sind das individuelle Ergebnis verschiedener Lebensrealitäten und insbesondere bei Konflikten als solche zu berücksichtigen.
- jede*r Genoss*in ist in der Verantwortung, den Wunsch, seine eigene Meinung, Gedanken und Gefühle mit anderen Genoss*innen zu teilen, kritisch zu reflektieren. Es gilt zu bedenken, dass
- andere Genoss*innen von einem Thema möglicherweise direkt(er) oder stärker betroffen sind. Gerade beim Diskutieren gesellschaftspolitischen Veränderungen sollte bedacht werden, dass keine einzige nur positive kurz- und langfristige Konsequenzen nach sich zieht.
- der aktuelle Zeitpunkt nicht immer der beste Zeitpunkt ist, die eigenen Meinungen / Gedanken / Gefühle zu teilen. Das gilt insbesondere, wenn sie einen Themenwechsel erzwingen würden oder im direkten Konflikt mit den bereits geteilten Aussagen von direkt(er) betroffenen Personen stehen.
- das Teilen eigener Meinungen / Gedanken / Gefühle umfangreiche Diskussionen ins Rollen bringen kann
- insbesondere beim Teilen von Meinungen / Gedanken zu einer Thematik sollten Zahlen, Daten und Fakten im Vordergrund stehen. Jede*r Genoss*in steht in der Pflicht, seine*ihre Aussagen – soweit möglich und nötig – mit Quellen zu belegen. Nur so können andere Genoss*innen Stellung beziehen und / oder sich im entsprechenden Themenbereich weiterbilden.
Konstruktive, wertschätzende Formulierung von Kritik
Ob während oder außerhalb von Diskussionen – manchmal ist unumgänglich, Kritik an Aussagen, Umständen und eventuell auch anderen Genoss*innen (bzw. deren Arbeit) zu üben. Bitte bedenkt jedoch, dass euer Gegenüber ein anderer Mensch mit eigenen Weltvorstellungen und Gefühlen ist. Bedenkt auch, dass es sich nahezu ausschließlich um Personen handelt, die unbezahlt ihre freie Zeit in die Belange der Partei stecken.Folgenden Dinge solltet ihr bei Art, Umfang, Form und Formulierung eurer Kritik berücksichtigen:
- nutzt für Kritik die passenden Channels. Ist es eine (Privat-)Person oder wurde eine verantwortliche Person (z.B. aus dem Kreisvorstand) genannt, kontaktiert diese zunächst privat oder persönlich (z.B. beim Aktiventreffen), um euer Anliegen zu klären.
- ist eure Kritik umfangreicher und hat mit der Partei oder Parteiangelegenheiten im Gesamten zutun, kontaktiert den Kreisvorstand im Channel Anliegen an den Kreisvorstand oder per Mail (kreisverband@dielinke-du.de)
- formuliert eure Kritik konstruktiv und wertschätzend. Reflektiert, dass euer Gegenüber sehr wahrscheinlich sein*ihr Bestes gegeben hat und gebt, sofern möglich, angemessene Verbesserungsvorschläge. Bleibt dabei stets sachlich. Kochen eure Gefühle hoch, seid euch nicht zu scheu, euch zu entschuldigen oder eure Kritik an einem Tag vorzubringen, an dem ihr sachlicher auf die Situation schauen könnt.
- seht von Verallgemeinerungen oder passiv aggressiven Aussagen ab.
Nutzung von Verlinkungen zu Nachrichtenartikeln, Social-Media Beiträgen oder anderen externen Quellen
Das Teilen von Links, die auf externe, parteiunabhängige Seiten verweisen, ist grundsätzlich gestattet. Die Validität und Qualität der geteilten Beiträge bzw. der jeweiligen Informationen sollte jedoch durch den die Poster*in sichergestellt werden. Links zu Websiten, die offensichtlich Falschinformationen beinhalten oder deren Inhalt gegen die oben genannten Grundsätze verstößt, sind nicht gestattet und werden entsprechend entfernt.
Beim Teilen von Beiträgen anderer Parteien (z.B. von Instagram) ist zu berücksichtigen, dass diese großes Diskussionspotential besitzen. Wir bitten darum, dies vor dem Posten entsprechend zu berücksichtigen. Wir behalten uns zudem vor, besonders Links zu Beiträgen zu löschen, die im Konflikt mit der Ethik der Partei stehen, die aber nicht als solche aufgegriffen werden.
Zusammenfassend
- bleibt im Austausch in der WhatsApp-Gruppe genau so freundlich und achtsam, wie ihr es im realen Leben von einer anderen Person erwarten würdet
- behaltet im Kopf, dass Menschen Fehler machen und ihnen möglicherweise Wissen und Ressourcen fehlen. Das ist ihnen nicht zum Vorwurf zu machen, sondern bietet wertvolle Informationen darüber, wie ihr euer ihn*sie gezielt unterstützen könnt.
- klärt Konflikte mit den Personen, die sie betreffen. Tragt sie nicht vor allen anderen Genoss*innen aus.
- formuliert eure Meinungen / Gedanken / Gefühle so sachlich wie möglich. Wenn ihr merkt, dass ihr persönlich werdet oder euch ein Thema besonders mitnimmt, zieht euch aus der Diskussion zurück. Gerät eine Diskussion außer Kontrolle, seid euch nicht scheu, euch zu einem späteren Zeitpunkt bei den betroffenen Personen zu entschuldigen
Ansprechpartner*innen in Krisensituationen
Eskaliert gerade ein Konflikt innerhalb der Communities oder wurden problematische Aussagen getätigt, meldet euch beim Moderationsteam (Désirée (Stellvertretende Kreissprecherin) und Jonas (Beisitzer)), in dem ihr sie im Kanal als Antwort auf die Aussage direkt markiert. So kann leichter nachvollzogen werden, auf welche Aussage(n) ihr euch mit eurer Meldung bezieht.
Bitte beachtet dabei, dass beide nicht immer sofort verfügbar sind. Eure Anliegen gehen aber natürlich nicht unter, sondern werden so schnell wie möglich bearbeitet. Entstehen Konflikte oder werden Regelverstöße durch das Moderationsteam festgestellt, scheut euch auch nicht, eine weitere Person aus der obigen Liste zu kontaktieren.
Konsequenzen bei Regelverstößen
Wird basierend auf euren Meldungen oder dem Monitoring des Chats ein Regelverstoß festgestellt, der gegen die eingangs genannter Grundsätze verstößt, wird der entsprechende Beitrag / die entsprechenden Beiträge gelöscht. Die Verwendung diskriminierender oder mit der Menschenwürde unvereinbarer Sprache führt zu einem temporären Rauswurf aus der Community. Bei wiederholten Regelverstößen ist mit einer dauerhaften Entfernung aus der Community zu rechnen. Die entsprechenden Personen werden darüber von den jeweiligen Admins informiert.
Kommt es darüber hinaus zu Verstößen gegen die hier vorliegende Netiquette wird zunächst ebenfalls das Gespräch mit entsprechenden Personen gesucht und eine Verwarnung ausgesprochen. Wiederholte Verwarnungen resultieren je nach Schwere / Umfang in einer kurzfristigem oder dauerhaften Entfernung aus der WhatsApp-Community.
(1) und sofern die thematischen Einschränkungen der jeweiligen Gruppe (siehe Gruppenbeschreibungen) berücksichtigt werden
(2) die mit den o.g. Grundsätzen vereinbar sind
