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DIE LINKE. Duisburg, Julien Gribaa

Pressemitteilung: Duisburger Grüne müssen sich entscheiden – Militär wichtiger als Klimaschutz?

Jamaika-Offenbarungseid der grünen Kandidatin Lamya Kaddor ist ein Bruch ihrer Wahlversprechen

 

Das von der Rheinischen Post veranstaltete „Triell“ der Duisburger Bundestags-Kandidatinnen und Kandidaten war entlarvend. Das Gespräch ist in der Ausgabe in der Rheinischen Post vom 13. September nachzulesen. Auf die Frage „Rot-Rot-Grün oder Jamaika?“ hat sich Lamya Kaddor (Grüne) ausdrücklich für ein Bündnis mit der CDU und der FDP statt mit SPD und LINKEN ausgesprochen, wenn es für Rot-Grün nicht reicht. Nachfrage der Moderation: „Warum? Sie würden bei Rot-Rot-Grün doch mehr Themen durchbekommen.“ Darauf antwortete die grüne Kandidatin: „Wahrscheinlich schon, aber mich hat die außenpolitische Linie der Linken zu Afghanistan zuletzt doch ziemlich ins Grübeln gebracht, was das betrifft.“

 

Dazu erklärt Christian Leye, Direktkandidat von DIE LINKE im Duisburger Norden und Landessprecher von DIE LINKE. NRW:

"Die Grünen wissen genau, dass sie Klimaschutz und andere Teile ihres Wahlprogramms am besten mit der LINKEN umsetzen können. Aber an der krachend gescheiterten Kriegspolitik festzuhalten, ist ihnen dann doch so wichtig, dass sie lieber mit CDU und FDP regieren wollen. Ausgerechnet mit der CDU, die den Klimaschutz seit Jahren aktiv bekämpft. Und mit der neoliberalen FDP, die die Umsetzung auch vieler sozialer Forderungen bereits kategorisch ausgeschlossen hat. Klarer können die Grünen vor der Wahl gar nicht sagen, dass sie die eigenen Wahlversprechen nicht so ernst nehmen."

Leye abschließend:" Soziale Gerechtigkeit, höhere Löhne und Renten, einen Mietendeckel, mehr soziale Sicherheit und konsequenter Klimaschutz, der gerecht finanziert wird und nicht zu Lasten der Bevölkerungsmehrheit geht – das gibt es alles nur mit einer starken LINKEN. Und ja, wir sind auch die Friedenspartei im Bundestag. Nach 20 Jahren Afghanistan-Krieg, bei dem zehntausende Menschen starben, Millionen auf der Flucht sind und der in einem moralischen und politischen Desaster endete, müssen die Grünen und die SPD erklären, wieso sie damit weitermachen wollen."

Pressemitteilung als PDF...

Statement von Christian Leye bei Facebook


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