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DIE LINKE. Duisburg, Julien Gribaa

Pressemitteilung: #HandinHand: Rettungskette für Menschenrechte

An diesem Samstag, den 18. September, findet die ideelle Menschenkette von Seebrücke von Norddeutschland, über Österreich und Italien bis an das Mittelmeer statt.

 

Neben anderen Duisburger Parteien, Initiativen und Organisationen übernimmt DIE LINKE. Duisburg den Treff- und Informationspunkt ab 10:00 Uhr an der Pauluskirche in Hochfeld.

„Holt die Menschen endlich aus der Hölle raus!“

„Die Bilder vom Flughafen in Kabul und die Lage in Afghanistan, besonders im Umgang mit den sogenannten deutschen Ortskräften, haben alle schockiert. Holt die Menschen endlich aus der Höllre raus! Die deutschen Behörden und die Bundesregierung haben hier nicht nur versagt, sondern auch ein Zeugnis darüber abgelegt, das Menschenleben jenseits blumiger Reden und Versprechen nichts bedeuten.“, sagt Mirze Edis, Direktkandidat DIE LINKE im Wahlkreis 115 Duisburg I. „Das ist nicht nur in Afghanistan der Fall. Es wird immer von Menschenrechten, Demokratie und Frieden schwadroniert. Aber in Wahrheit ging es zumeist um wirtschaftliche und geostrategische Interessen auf dem Rücken der Zivilbevölkerung in den entsprechenden Regionen. Wir LINKEn bleiben dabei: Allen Menschen muss geholfen werden. Dauerhaften Frieden schafft man nur, indem man Fluchtursachen wirksam bekämpft und Perspektiven vor Ort schafft. Durch Beendigung von Auslandeinsätzen der Bundeswehr, die Einstellung von Rüstungsexporten in Krisenregionen, sinnvolle Entwicklungshilfen und faire Handelsbedingungen, statt Zerstörung nicht nur der wirtschaftlichen Strukturen in diesen Ländern durch eine expansive Außenhandelspolitik.“

Die Menschenkette von Walsum bis in den Duisburger Süden soll zwischen 12:00 Uhr – 12:30 Uhr geschlossen werden. Danach findet von Seebrücke Duisburg auf dem König-Heinrich-Platz ein kulturelles Abschlussprogramm ab 12:30 Uhr statt.

Abschließend Helen Klee, stellvertretende Kreissprecherin DIE LINKE. Duisburg und im Organisationsteam von Seebrücke Duisburg: "Menschenrechte enden nicht an den EU-Außengrenzen, wo z.B. FRONTEX auch mit Unterstützung der deutschen Bundesregierung mit Push-Backs von Geflüchteten sich an dem Leid und dem Tod vieler Menschen schuldig gemacht hat! Menschenrechte sind unteilbar und unverhandelbar."

Weitere Informationen finden sich auf der Facebookseite von Seebrücke Duisburg facebook.com/SeebrueckeDuisburg und unter Termine auf 

www.dielinke-duisburg.de .

 

Pressemitteilung als PDF...

 


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