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Pressemitteilung: "LINKE: Dringend günstigen Wohnraum schaffen!"

DIE LINKE. Duisburg zeigen sich durch Mietsteigerungen alarmiert.

 

„5% mehr Miete, in einem Jahr. Das kann kaum jemand durch Lohnsteigerungen ausgleichen: Die Belastung der Menschen dieser Stadt steigt“, erklärt Lukas Hirtz, Sprecher der Duisburger Linken „In unserer Stadt leben sowieso schon sehr viele arme und überschuldete Menschen, wenn nun die Mietpreise steigen, werden noch mehr Menschen Probleme bei der Finanzierung ihres Lebens bekommen. Wir brauchen unverzüglich Maßnahmen, um diese Entwicklung zu stoppen. Wohnen ist Menschenrecht und Rechte dürfen nicht vom Geldbeutel abhängen.“

 

Laut Mietpreisbarometer des Internetportals Immowelt zu Folge sind die Mieten in Duisburg in einem Jahr um 5% gestiegen. Damit liegt Duisburg vor Städten wie Düsseldorf oder Köln.

„Es ist nicht nur die Mietpreisbremse oder andere Maßnahmen der Bundesregierung die nicht ziehen, auch die Stadt könnte vielmehr und sehr konkret handeln“, so Hirtz weiter „Statt Flächenfraß etwa im Angerbogen voranzutreiben, könnte die GEBAG Wohnungen aufkaufen, sanieren und dem Wohnungsmarkt wieder zu führen. Die Zerstörung von günstigem Wohnraum, etwa mit dem Abriss weiterer weißer Riesen treibt die Preise im unteren Segment  und muss gestoppt werden, solange nicht ausreichend günstiger, adäquater Wohnraum zur Verfügung steht. Außerdem sollte es bei Neubauprojekten eine flexible Mindestquote von 20-30% Sozialwohnungen geben. Denn obwohl die Zahl der Wohnscheinberechtigten steigt und dramatisch hoch ist, beobachten wir einen dramatischen Rückgang. Insbesondere die Stadtspitze sollte endlich ihre Auge vor dieser Problematik öffnen.“

Pressemitteilung als PDF...


THOMAS KEUER, MITGLIED BEI DIE LINKE UND BEZIRKSGESCHÄFTSFÜHRER VON VER.DI ÜBER DIE VERHAFTUNG VON ISMET KILIC (Studio47)

HENDRIK THOME, MITGLIED DIE LINKE. OV SÜD UND MITBEGRÜNDER DER BÜRGERINITIATIVE „RETTET DIE 6-SEEN-PLATTE“, KRITISIERT PROJEKT „6 SEEN WEDAU“ (Studio47)

Einwohnerantrag gem. § 25 der Gemeindeordnung NRW für ein Mediationsverfahren hier zum Download als PDF: Einwohnerantrag

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