Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Pressemitteilung: TKS "Stellenabbau wäre Unverschämtheit"

LINKE will Vergesellschaftung gegen Arbeitsplatzabbau.

 

„Stahl ist ein Werkstoff, der auch in Zukunft gebraucht wird. Mit der angekündigten CO2-neutralen Produktion ist die Produktion in Duisburg auch zukunftsfähig: ökonomisch und ökologisch“, so Lukas Hirtz, Sprecher DIE LINKE. Duisburg „Es ist eine Unverschämtheit, wenn Manager, die sich jedes Jahr Millionen-Boni einstecken, Menschen auf die Straße setzen wollen. Es sind die einfachen Kollegen in den Werken, die die Gewinne und Boni erwirtschaftet haben. Manager Hiesinger, der Thyssen-Krupp in die schwierige Lage manövriert hat, steckte 2017 noch 7,2 Millionen € Boni ein.

Mit dem Halbjahresbericht von TKS wurde klar, dass wieder Gewinn erwirtschaftet wurde. Deshalb wäre der Stellenabbau unsozial und unverschämt. Das zeigt deutlich, dass die Renditefixierung und der freie Markt im Bereich Stahl massive Flurschäden anrichten.“

Obwohl Thyssen-Krupp im letzten Quartal einen Gewinn von 36 Millionen Euro erwirtschaftet hat, sollen rund 6000 Stellen abgebaut werden. Als Grund wird hierbei die geplatzte Fusion mit Tata-Fusion genannt.

„Mit der Fusion wären der Abbau von Stellen und vor Allem der Arbeitnehmerrechte verbunden gewesen. Gut, dass die vom Tisch ist. Jetzt sollte die Chance genutzt werden, um die Stahlproduktion nachhaltig zu gestalten“, ergänzt Nese Kartal, Sprecherin DIE LINKE. Duisburg „Wir sollten die NRW-Verfassung endlich umsetzen: Die Grundstoffindustrie – und dazu gehört der Stahl – soll in Gemeingut überführt werden. Und es gibt gute Vorbilder: die Salzgitter AG oder der Stahl im Saarland. Dort gehört die Stahlindustrie einer Stiftung, die nicht Profitorientiert ist. Deswegen gibt es dort modernste Technik statt Massenentlastungen. Das wäre auch ein Modell für Thyssen-Krupp.“

Pressemitteilung als PDF...


THOMAS KEUER, MITGLIED BEI DIE LINKE UND BEZIRKSGESCHÄFTSFÜHRER VON VER.DI ÜBER DIE VERHAFTUNG VON ISMET KILIC (Studio47)

HENDRIK THOME, MITGLIED DIE LINKE. OV SÜD UND MITBEGRÜNDER DER BÜRGERINITIATIVE „RETTET DIE 6-SEEN-PLATTE“, KRITISIERT PROJEKT „6 SEEN WEDAU“ (Studio47)

Einwohnerantrag gem. § 25 der Gemeindeordnung NRW für ein Mediationsverfahren hier zum Download als PDF: Einwohnerantrag

Petition für Verhandlungen mit Iran unterschreiben

DIE LINKE unterstützt und unterzeichnet den vom Netzwerk Friedenskooperative gestartete Petition, die die Bundesregierung auffordert, sich für eine zivile Lösung im US-Iran-Konflikt einzusetzen.

Jetzt Petition unterschreiben!

Die LINKE Stadtzeitung für Duisburg:

Ausgabe Mai/Juni 2019

Mitglied werden

Mitmachen und einmischen! Für Solidarität und soziale Gerechtigkeit. Gegen Waffenexporte und Kriegseinsätze der Bundeswehr. Für mehr Demokratie und eine gerechte Verteilung des Reichtums. Du kannst hier sofort und online Parteimitglied werden!

Newsletter

Sozialberatung

jeden Mittwoch von 10-13 Uhr im Parteibüro DIE LINKE., Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg

Hotline: 0177/26 86 512

Bitte bringen Sie die kompletten Unterlagen mit